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Zumindest zwei Oberösterreich-Ligisten müssen absteigen. Das steht nach den letzten Runden in der Sky Go Ersten Liga mit den Absteigern Horn und Hartberg sowie in der Regionalliga Mitte fest.

  1 / 2   Christoph Wolfmayr (r.) verlor mit SU St. Martin/M. daheim gegen Meister ATSV Stadl-Paura und hofft auf Schützenhilfe von Austria Klagenfurt. Fotos: Pirkes
Nach der 1:2-Heimniederlage gegen ATSV Stadl-Paura, die Mannschaft von Ex-Nationalspieler Christian Mayrleb steht vorzeitig als Meister fest, den Mühlviertler Ehrentreffer im Aubachstadion erzielte Christoph Mahringer zehn Minuten vor dem Schlusspfiff, hofft auch Sportunion mind.capital St. Martin im Mühlkreis auf Austria Klagenfurt. Setzt sich der Regionalligameister in den Relegationsspielen am 5. und 9. Juni durch und zieht in die zweithöchste Spielklasse Österreichs ein, bleibt es bei zwei OÖ-Liga-Absteigern. Wenn nicht, müssen aus der Regionalliga Mitte vier Klubs und somit auch die Florianer „Sängerknaben“ nach unten. Was für drei Oberösterreich-Ligisten den unfreiwilligen Gang zurück in die Landesliga bedeutet. Zwei „englische Wochen“ Bis zum Saisonfinale daheim gegen SV Bad Ischl am Freitag, 12. Juni (19 Uhr) muss die SU St. Martin/Mühlkreis noch drei Auftritte bestreiten. Nach dem Dienstagabendspiel in Sierning stehen ebenfalls auswärts die Partien gegen SV Bad Schallerbach (Fr., 5. 6.) und SC Marchtrenk (Di., 9. 6., beide 19 Uhr) auf dem Programm. Das halbe Dutzend ist voll Zum sechsten Mal in Folge ungeschlagen blieb SU Pieno Rohrbach/Berg in der Landesliga Ost. Bei ASK St. Valentin erspielte die Elf von Franz Hofer das dritte torlose Saisonunentschieden. „In der Defensive präsentierten wir uns sehr gut. Im Spiel nach vorne hingegen erwischten wir einen schlechten Tag“, gibt der Cheftrainer zu. Gelingt ein voller Erfolg daheim gegen die Pasching Juniors (Fr., 5. 6., 19.30 Uhr), der Fixabsteiger kam gegen Pichling gleich mit 0:9 unter die Räder, rückt der Klassenerhalt endgültig in greifbare Nähe. Trio um den Meistertitel Immer mehr zum sportlichen Kriminalfall entwickelt sich das Titelrennen in der Bezirksliga Nord. Nach dem 0:0 von Ex-Tabellenführer SU Lembach gegen Vorderweißenbach sind die Top-Drei nur durch einen Zähler getrennt. Vor dem großen Schlager-Nachtrag zwischen Neo-Spitzenreiter TSV St. Georgen/Gusen und dem Dritten Julbach (zuletzt 3:1 gegen Wartberg/Aist) am Donnerstag, 4. Juni (17 Uhr), sind die Nerven in allen drei Lagern fast bis zum Zerreißen gespannt. Quartett im Spitzenfeld Hinter Julbach belegen mit Hofkirchen/Mühlkreis und Putzleinsdorf nach dem torlosen Unentschieden im direkten Duell zwei weitere Rohrbacher Klubs die Tabellenränge vier und fünf. Mit allen Vereinen im Spitzenfeld der Bezirksliga zeigt der Fußballsport in der Region eine echte Machtdemonstration in der Spielzeit 2014/15. 25. und vorletzte Runde: DSG SU Putzleinsdorf – USV St. Oswald/Fr., SU Kefermarkt – TSU Hofkirchen, SU Lembach – TSV Ottensheim (Sa., 6. 6.) und SU Vorderweißenbach – SU Julbach (So., 7. 6., alle 17 Uhr)

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