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Fußball: Hofer-Elf bog Favorit St. Magdalena, erster TSU-Sieg nach vier Runden

Reinhard Spitzer, 30.10.2016 16:55

BEZIRK ROHRBACH. Nicht aus der roten Abstiegszone kommt Oberösterreich-Ligist SU mind.capital St. Martin im Mühlkreis.

  1 / 3   Nach dem Heimerfolg über FC Wels verlor der Tabellenvorletzte St. Martin/Mühlkreis (vo. Toni Mandir) bei den Bad Ischler „Kaiserjägern“ 1:3. Fotos: Pirkes

Stand der überraschende 3:0-Heimerfolg über den FC Wels am Nationalfeiertag durch Tore von Toni Mandir, Endi Nuhanovic und Christoph Mahringer bereits zur Pause fest, setzte es nur drei Tage später im Inneren Salzkammergut die sechste Niederlage in den vergangenen acht Partien. Beim 1:3 gegen die Bad Ischler „Kaiserjäger“ verkürzte Edwin Skrgic mit seinem bereits achten Saisontreffer zwischenzeitlich zum 1:2. Mehr wollte den Mühlviertlern aber nicht gelingen.

Den dritten Sieg im Herbst nimmt St. Martin/M. im Heimspiel gegen Regionalliga-Absteiger SV Zaunergroup Wallern ins Visier (Sa., 5. 11., 14 Uhr).

Rohrbacher Erfolgslauf

Immer besser in Fahrt kommt SU Pieno Rohrbach/Berg in der Landesliga Ost. Den bereits dritten Sieg in Serie feierte die Truppe von Cheftrainer Franz Hofer daheim gegen den Tabellendritten SK St. Magdalena.

Wunschgemäß verlief die Partie vor 250 Fans aus Gastgebersicht freilich nicht. Vom Elfmeterpunkt schoss Mathias Maier die Linzer in Führung (25.). Unmittelbar vor und nach der Pause schlugen Kapitän Christian Schuster und seine Spielkameraden entscheidend zurück. Liridon Sylaj glich aus, Jonas Pechmann traf zum erfreulichen Endstand.

Aufsteiger wieder Letzter

Weniger erfreulich lief es für SU LSDEnergy Julbach im „Sechs-Punkte-Spiel“ gegen die rote Laterne bei Tabellennachbar SV Gallneukirchen. Der Aufsteiger verlor 0:2 und stürzte nach drei Runden wieder an das Tabellenende ab. Beide Treffer für die „Gallier aus dem Gusental“ erzielte Thomas Gangl.

Die Paarungen am zwölften und vorletzten Spieltag des Jahres lauten Julbach – Tabellenführer ASK St. Valentin und Freistadt – Rohrbach/Berg (beide Samstag, 5. November, 14 Uhr).

Pleite gegen Ex-Schlusslicht

Kein „Trainereffekt“ ist bei Bezirksligist DSG SU Putzleinsdorf in Sicht. Unter Neo-Coach Rudolf Damberger setzte es mit dem 2:4 daheim gegen das ehemalige Schlusslicht Königswiesen die zweite Niederlage in Folge. Ein Doppelpack von Antonio Coric reichte nicht, um die dritte Saisonpleite auf eigener Anlage abzuwenden. Ebenfalls mit zwei Treffern glänzte auf der Gegenseite Karel Krejci.

Sieg und Punkteteilung

Zurück in die Erfolgsspur fand TSU Hofkirchen. Nach vier sieglosen Runden stand der 2:1-Heimerfolg über Aufsteiger Bad Leonfelden bereits zur Pause fest. Für die Elf von Cheftrainer Gerhard Gahleitner netzten Christoph Froschauer und Helmut Schlagnitweit ein. Seine geschwätzige Seite zeigte in der Nachspielzeit Tobias Wakolbinger, was dem Hofkirchner die gelb-rote Ampelkarte wegen Kritik einbrockte. Die Tabellenführung behauptete SU Lembach mit einem 1:1 in Hellmonsödt. Gästetorschütze war Adolphe Belem.

12. Runde am 5. und 6. November: Putzleinsdorf – Ottensheim (Sa., 14), Lembach – Vorderweißenbach (18) und Hellmonsödt – Hofkirchen (So., 14)


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