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BÖHMERWALD. Für die Weltmeisterschaft in Schweden hat es für den Haslacher Snowboarder Andreas Kroh zwar nicht gereicht, er erbringt aber im Europacup beständig gute Ergebnisse.

Andreas Kroh wurde zweimal Vierter bei Europacup-Rennen. Foto: Snowboardclub Böhmerwald
  1 / 2   Andreas Kroh wurde zweimal Vierter bei Europacup-Rennen. Foto: Snowboardclub Böhmerwald

Bei Bewerben in Isola 2000 (Frankreich) und Chiesa in Valmalenco (Italien) schaute jeweils ein vierter Rang für den Sportler des Snowboardclubs Sportunion Böhmerwald heraus. Als nächstes steht ein Weltcup-Rennen auf der Reiteralm bevor. Auf der anspruchsvollen Cross-Strecke will Andreas Kroh die Qualifikation für die besten 32 jedenfalls bestehen, und dann gibt es für ihn nur eine Devise für die Weltcup-Finalläufe: „Vollglas und draufdrücken was das Zeug hält!“ Großes Ziel ist es, in zwei Jahren bei der Weltmeisterschaft dabei zu sein.

Raceboarder in Gosau erfolgreich 

Bei den FIS Parallel-Slaloms in Gosau belegte Philip Falkner aus Kollerschlag die Ränge 5 und 9. OÖ Landeskader Snowboarder der Klassen Schüler 1 und Schüler 2 bekamen auch die Möglichkeit, sich im europäischen Vergleich zu messen. Sonst gibt es im Corona Winter 2020/21 zumindest bis Ende Februar keine Gelegenheit, sich auf Bezirks- und Landescup-Ebene zu vergleichen. 

Gute Trainingsbedingungen

Der Winter ist geprägt von wenigen Rennen, andererseits sind dafür die Trainingsbedingungen perfekt. Der Snowboardclub Sportunion Böhmerwald ist sehr glücklich über die gute Partnerschaft zum Skigebiet Hochficht. „Wir bekommen immer eine passende Trainingspiste“, freut sich Trainer Dominik Raab aus Kollerschlag. Der einstige Rennläufer beim ÖSV ist jetzt als ÖSV-Trainer tätig und kümmert sich auch um die jungen Talente vom Snowboardclub. Er sieht großes Potential bei so manchen Jung-Racer vom Snowboardclub, was auch die Ergebnisse von Gosau widerspiegeln: Niklas Bäck (Arnreit) schafft mit einem dritten Rang einen Podestplatz. David Bäck (Ulrichsberg) wurde Vierter, und Linus Pröll (Aigen-Schlägl) sowie Moritz Kobler (Arnreit) brachten es zu einem fünften Rang.


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