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OEPPING. Das Rallycross-Doppel in Greinbach brachte Licht und Schatten für den Götzendorfer Motorsportler Alois Höller.

Rallycrosser Alois Höller blieb in Greinbach mit einem Motorschaden liegen. (Foto: Karner Markus/K-pix.at)

Am Samstag wurde der Routinier aus Götzendorf den Erwartungen gerecht: Er landete als bester Österreicher als Dritter auf dem Podest. Dabei konnte er mit der normalerweise in der WM und EM fahrenden internationalen Gegnerschaft hervorragend mithalten und stellte dies auch mit einer Bestzeit im Training unter Beweis.

Vorzeitiges Aus nach Kollision

Am Sonntag Vormittag nahm das Verhängnis jedoch seinen Lauf: Beim ersten Vorlauf kam es zu einer Kollision, bei der der Motor von Höllers Ford Fiesta 4x4 beschädigt wurde. Im zweiten Vorlauf musste er seinen Boliden vorzeitig abstellen. „Der Totalausfall tut natürlich weh, damit sind die Chancen in der Zonenmeisterschaft deutlich gesunken“, meint Alois Höller, „aber so ist das im Rennsport: Solche Dinge passieren in der Hitze des Gefechtes nun einmal.“


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