Forderung aus den Pendlerbezirken: Halte- und Parkverbot in der Rudolfstraße muss endlich kommen
BEZIRK ROHRBACH/LINZ. Ihre schon oft gestellten Forderung nach Sofort-Entlastungsmaßnahmen für die Pendler aus dem Oberen Mühlviertel erneuerten die ÖVP-Abgeordneten aus den Bezirken Rohrbach und UU.

Zum einen geht es um die Schrankenöffnungszeit in den Morgensstunden, die - nach den Forderungen der ÖVP-Abgeordneten Georg Ecker, Michael Hammer und Oberneukirchens Bürgermeister Josef Rathgeb - von nunmehr 8.30 bis zumindest 9 Uhr ausgeweitet werden soll.
Außerdem fordern sie von den Verantwortlichen der Stadt Linz erneut ein beidseitiges Halte- und Parkverbot im Nadelöhr Rudolfstraße ein. „Dieses muss konsequent sichergestellt und auch kontrolliert werden, damit nicht wegen einzelner abgestellter Autos tausende Pendler täglich mit zusätzlichen Stauzeiten belastet werden“, betonen sie. Ein zusätzliches koordiniertes Maßnahmenpaket mit allen am Tisch liegenden Entlastungsmaßnahmen sei weiterhin ein Gebot der Stunde, um die dramatisch verschärfte Verkehrssituation in und rund um Linz wieder stufenweise zu entschärfen.


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