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KLEINZELL. Planerische Anregungen für den Ort aus erster Hand gibt es am 12. April bei den Zukunftsimpulsen für das Planen, Bauen, Wohnen und Leben in Kleinzell: Drei Architekten diskutieren gemeinsam mit der Bevölkerung über eine zukunftsfähige Gestaltung.

  1 / 2   Schon seit einem Jahr läuft unter reger Bürgerbeteiligung der Zukunftsprozess in der Gemeinde Kleinzell. Foto: Gemeinde Kleinzell

In einem breit angelegten Zukunftsprozess wird bereit seit einem Jahr mit der Bevölkerung der Rahmen für die Gemeindeentwicklung abgesteckt. Denn Kleinzell freut sich über regen Zuzug, ist aber zugleich zum sorgsamen Umgang mit Grund und Boden aufgefordert. 

Am Freitag, 12. April, ab 18 Uhr in der Mehrzweckhalle, lässt man nun renommierte Architekten zu Wort kommen: Richard Steger, Maximilian Luger und Christiane Feuerstein werden in Impulsreferaten ihre Sichtweisen zur räumlichen und planerischen Entwicklung von Kleinzell aufzeigen und mit den Teilnehmern über Strategien für den ländlichen Raum und planerische Anregungen für den Ort diskutieren. Ein besonderer Schwerpunkt gilt den Themen Wohnen und Nachbarschaft und der altersgerechten Entwicklung von Lebensräumen.

Zukunftsprofil entsteht

Die wichtigsten Entwicklungsziele der Gemeinde werden in einem „Zukunftsprofil“ verankert. Dieses wird vor Beschluss bei einer gemeinsamen Klausur von Gemeinderat und einem Team engagierter Bürger durchgecheckt. Bürgermeister Klaus Falkinger erklärt: „Mir ist wichtig, dass wir mit der Bevölkerung und über alle Fraktionen hinweg ein gemeinsam getragenes Zukunftsbild für Kleinzell haben. Nur so erhöhen wir die Chancen für die Umsetzung.“ 

In einem nächsten Schritt will Kleinzell noch heuer einige Projekte starten und mit der Überarbeitung des örtlichen Entwicklungskonzepts der Gemeinde beginnen.

Freitag, 12. April, ab 18 Uhr

Mehrzweckhalle Kleinzell


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