Bezirkshauptmannschaft ist Rückgrat bei Krisenbewältigung
ROHRBACH-BERG. Landesrat Stefan Kaineder stattete dem Krisenstab der Bezirkshauptmannschaft Rohrbach einen Besuch ab und lobte die wertvolle Arbeit, die hier geleistet wird.

Die Krisenstäbe in den Bezirksverwaltungsbehörden arbeiten seit dem Frühjahr tagtäglich daran, die Ausbreitung des Coronavirus in der Bevölkerung möglichst einzudämmen. „Mit großem Engagement, Verantwortungsbewusstsein und persönlichem Einsatz werden die Fälle abgearbeitet und mögliche Kontakte mit positiv getesteten Personen nachverfolgt“, lobte LR Kaineder. Dass diese Tätigkeit an die Belastungsgrenze gehen kann, sei klar. „Es gibt unzählige Mitarbeiter, die vor allem in letzter Zeit 16-Stunden-Tage oder sogar mehr absolvieren, um den massiv gestiegenen Fallhäufungen Herr zu werden“, zeigte er am Freitag beim Austausch und Antrittsbesuch bei Bezirkshauptfrau Wilbirg Mitterlehner und ihren Mitarbeitern auf. „Ich hoffe, dass uns der neuerliche Lockdown nun schnell wieder etwas aufatmen lässt“, ergänzte Kaineder.
Arbeit läuft auf Hochtouren
Der Bezirk Rohrbach ist gerade von der zweiten Corona-Welle besonders stark betroffen, im Krisenstab wird deshalb auf Hochtouren tagesaktuell alles abgearbeitet. „Alle Mitarbeiter bemühen sich nach besten Kräften“, ist Bezirkshauptfrau Mitterlehner dankbar. Der Lockdown bzw. der leichte Lockdown scheinen indes Wirkung zu zeigen, die Zahl der Neuinfektionen sinkt. Dennoch gibt es laut Land OÖ aktuell nach wie vor 742 aktive positive Covid-19-Fälle im Bezirk Rohrbach.


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