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HELFENBERG/OÖ. Zum Meinungsaustausch trafen sich Vertreter des Österreichischen Unabhängigen Bauernverbandes und des Bayerischen Bauernverbandes.

v.l.: stellvertretende Bundesbäuerin Diana Nöbauer, UBV-Präsident Karl Keplinger, Präsident des Bayerischen Bauernverbandes Günther Felßner, Organisationsreferent Johann Großpötzl (Foto: UBV)

Die beiden Präsidenten Karl Keplinger aus Helfenberg und Günther Felßner waren sich einig, dass wenn es eine Einkommenssicherheit in der Landwirtschaft gibt, die Versorgungssicherheit automatisch folgt. Und auch, dass Rentabilität vor Nachhaltigkeit stehen muss.

Themen des traditionellen Treffens waren unter anderem das bayerische Agrarbudget der Landesregierung, das am Landesbudget 2,5 Prozent ausmacht, während in Oberösterreich der Anteil des Agrarbudget nur 1,1 Prozent beträgt. Die Güllegrubenabdeckung ist in Bayern nur bei Neuerrichtungen notwendig, bei bereits bestehenden Güllebehältern gilt der bauliche Bestandsschutz. Für die Hofnachfolger in Bayern gibt es 134 Euro je Hektar, in Oberösterreich sind nur 66 Euro je Hektar vorgesehen.


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