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Macht mir mein Job auch noch in fünf Jahren Freude? Wer diese Frage klar mit „Nein“ beantworten kann, ist vermutlich reif für eine berufliche Neuorientierung.

Ausgebrannt und leer nach einem Arbeitstag? Ein Jobwechsel kann sinnvoll sein. (Foto: lassedesignen - stock.adobe.com)

Es gibt viele Gründe, seinem Wunsch nach Veränderung nachzugehen: Fehlende Herausforderungen, ein schlechtes Verhältnis zu Kollegen oder zur Führungsebene oder einfach Langeweile im Job können solche Gründe sein. Die Alarmglocken sollten schrillen, wenn solche Zustände und Befindlichkeiten nicht aus einzelnen schlechten Tagen resultieren – denn die gibt es in jedem Job – sondern zum Dauerzustand werden.

Raus aus der Komfortzone

Und dennoch ist es alles andere als einfach, die Zügel in die Hand zu nehmen und sich auf Jobsuche zu begeben. Denn natürlich bedeutet ein Wechsel auch: Raus aus der Komfortzone; eine gewisse Sicherheit verlassen; neue Kollegen mit neuen Eigenheiten kennen- und akzeptieren lernen; sich im schlimmsten Fall im neuen Job nicht wohlfühlen.

Schritt für Schritt

Damit der Jobwechsel einfacher gelingt, sollte man sich zuerst seiner individuellen Stärken und Schwächen bewusst werden. In einem weiteren Schritt ist zu entscheiden, ob man in der Branche bleiben oder vielleicht sogar die Chance nutzen und seinen Traumberuf aus Kindheitstagen noch verwirklichen möchte.

Letztendlich geht es dann noch darum, die richtigen Maßnahmen zu treffen. Ein Projektplan mit Meilensteinen kann helfen, sicher ans Ziel zu kommen und den Weg zum neuen Traumjob leichter zu finden.


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