Wie Biobauern ihre Maisfelder vor Erosion schützen können
AIGEN-SCHLÄGL/PUTZLEINSDORF. Das Biokompetenzzentrum Schlägl hat sich die Möglichkeiten und Grenzen des Erosionsschutzes im Biolandbau angeschaut und zeigt diese beim Biofeldtag am 31. August auf.

Weil Starkregenereignisse und Trockenperioden in den letzten Jahren extrem zugenommen haben, ist es wichtig, den Boden vor Erosion und Erdabtrag zu schützen und gleichzeitig gute Erträge erwirtschaften zu können. Auch die neuen ÖPUL-Maßnahmen erfordern erosionsmindernde Maßnahmen beim Mais bei einer Hangneigung des Ackers von mehr als zehn Prozent.
Vor diesem Hintergrund hat das Biokompetenzzentrum an fünf Standorten Maisversuche durchgeführt. Diese werden beim Biomaisfeldtag am 31. August gemeinsam besichtigt. Die Teilnehmenden erfahren mehr über die unterschiedlichen Anbauvarianten, etwa die Dammkultur mit Pflugverzicht oder die Quersaat von Streifen, und können sich über die in der Praxis gemachten Erfahrungen und Erkenntnisse austauschen.


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