ÖAMTC Rohrbach zieht Bilanz: Gelbe Engel leisteten 2.300 Mal Pannenhilfe
ROHRBACH-BERG. Ein arbeitsreiches Jahr liegt hinter dem ÖAMTC Rohrbach: Der Mobilitätsclub leistete mehr als 2.300 Mal Pannenhilfe. In einem Drittel der Fälle ließ die Autobatterie die Fahrer im Stich.
Die Techniker wurden zu 2.327 Einsätzen gerufen, zusätzlich mussten 632 Fahrzeuge abgeschleppt werden. Die Einsatzzahlen blieben damit auf dem hohen Niveau der Vorjahre. Direkt am Stützpunkt wurden zudem 5.217 Pannen unterschiedlichen Ausmaßes behoben, etwa bei aufleuchtenden Kontrolllampen oder ungewöhnlichen Geräuschen. Insgesamt registrierte der Stützpunkt Rohrbach 24.325 persönliche Kundenkontakte.
November war Rekordmonat
Besonders oft wurde der Pannennotruf des Mobilitätsclubs in den Wintermonaten gewählt. Im Jänner 2025 verzeichnete der ÖAMTC in Oberösterreich 9.784 Einsätze, Rekordmonat war der November mit 9.961 Einsätzen. In der Hauptreisezeit von Juni bis August wurden die Pannenhelfer in Oberösterreich zu durchschnittlich rund 9.270 Einsätzen pro Monat gerufen.
Batterien regelmäßig laden
Der häufigste Grund für einen Einsatz blieb auch 2025 die Autobatterie. „Viele Autofahrer merken erst im Ernstfall, dass die Batterie am Ende ist. Gerade im Winter reicht oft eine kalte Nacht und das Auto springt nicht mehr an. Wer vorwiegend Kurzstrecken fährt, sollte regelmäßig längere Fahrten einplanen, um die Batterie vollständig zu laden“, rät Siegfried Reitberger, Leiter des ÖAMTC-Stützpunktes Rohrbach.
Auch Elektroautos benötigen Starthilfe, wenn die 12-Volt-Batterie fast oder vollständig entladen ist. An zweiter Stelle lagen Probleme mit dem Motor, an dritter Stelle der häufigsten Einsatzgründe stehen die Reifen. In rund fünf Prozent der Fälle rückte die Pannenhilfe aus, weil Fahrzeuge versehentlich versperrt worden waren oder Schlüsselprobleme auftraten.
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