WKO Rohrbach zieht positive Halbjahresbilanz
BEZIRK ROHRBACH. Die Wirtschaftskammer (WKO) Rohrbach hat ihre Bilanz für das erste Halbjahr 2026 vorgelegt. Trotz wirtschaftlicher Herausforderungen konnte die Bezirksstelle als zentrale Anlaufstelle für Beratung und Interessenvertretung überzeugen.

In den ersten sechs Monaten wurden mehr als 40 Unternehmen besucht, um deren Anliegen aufzunehmen und Lösungen zu bieten. Zudem fanden 45 Arbeitssitzungen statt, in denen die Interessen der regionalen Wirtschaft vertreten wurden. Ein besonderes Augenmerk lag auf der Unterstützung von Gründern mit über 160 persönlichen Beratungen.
Serviceanfragen und Veranstaltungen
Die WKO Rohrbach bearbeitete mehr als 800 Serviceanfragen zu unternehmerischen und rechtlichen Themen. Im ersten Halbjahr wurden 15 Netzwerkveranstaltungen organisiert, an denen über 700 Unternehmer teilnahmen. Themen waren unter anderem Zukunftstechnologien und Herausforderungen für Betriebe.
Stellungnahmen und Weiterbildungsangebote
168 Stellungnahmen zu Raumordnung und Verkehr wurden bearbeitet. Im Bildungsbereich führte das WIFI Rohrbach knapp 40 Kurse durch, die von 320 Teilnehmern genutzt wurden.
Andreas Höllinger, Obmann der WKO Rohrbach, zeigt sich zufrieden: „Die Bilanz des ersten Halbjahres verdeutlicht eindrucksvoll, wie intensiv und wirkungsvoll unsere Bezirksstelle für die Unternehmen arbeitet. Von der Interessenvertretung über Betriebsbesuche bis hin zur Bildung entsteht ein spürbarer Mehrwert für die regionale Wirtschaft. Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten ist diese Unterstützung von besonderer Bedeutung.“ Auch WKO-Geschäftsstellenleiter Michael Schaubmeier hob die Bedeutung der geleisteten Arbeit hervor: „Die Vielzahl an Aktivitäten und die hohe Inanspruchnahme unserer Angebote zeigen, dass wir ein wichtiger Partner für die Unternehmen der Region sind. Besonders die Fachkräftesicherung, Lehrlingsausbildung und Unternehmensgründung stärken nachhaltig die Wettbewerbsfähigkeit unseres Wirtschaftsstandortes. Davon profitieren die Betriebe ebenso wie die gesamte Region.“








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