Für eine gute Zukunft: Leader Donau-Böhmerwald lässt die Menschen zu Wort kommen
ROHRBACH-BERG/KLEINZELL. Innovation, Regionalität und Gemeinschaft stehen bei der Ortsbildmesse am 13. September in Kleinzell im Mittelpunkt. Themen, die auch die Leaderregion Donau-Böhmerwald bewegen. Die Veranstaltung wird deshalb zum Anlass genommen, um die Stimmung in der Region auszuloten.

Wie soll unsere Region in zehn oder 15 Jahren aussehen? Was brauchen wir, damit sie lebenswert bleibt? Was soll sich verändern? Was darf auf keinen Fall verloren gehen? Diese Fragen stellt sich nicht nur Barbara Kneidinger, Geschäftsführerin des Leaderbüros in Rohrbach-Berg. Mit Blick auf die neue lokale Entwicklungsstrategie möchte sie diese auch an die Bevölkerung weitergeben. „Mit unserem Regionalentwicklungsprogramm Leader können wir das Spielfeld bereiten – gespielt wird aber in den Gemeinden und von den Menschen“, sagt sie und lädt ein, Ideen, Wünsche und Sorgen für die Region mitzuteilen.
Drei Schwerpunkte
Der Fokus der überregionalen Arbeit liegt auf den Themen Baukultur & Ortskerne, Gesellschaft & Soziales sowie Klima & Energie. Hier laufen Leader-Regionsprojekte wie etwa die „Sorgende Gemeinschaft“ oder das „Energiekonzept 2040“.Für Leader-Obmann Bgm. Klaus Falkinger ist es wichtig, die Region gemeinsam weiterzuentwickeln und dabei die Lebensqualität vor Ort zu stärken: „Im Mittelpunkt stehen für mich Projekte, die Arbeitsplätze und Wertschöpfung in der Region sichern, unsere Ortskerne beleben, die Nahversorgung stärken und neue Impulse für Tourismus, Kultur, Landwirtschaft, Soziales und Freizeit setzen. Leader bietet die Möglichkeit, gute Ideen aus den Gemeinden zu unterstützen und gemeinsam mit engagierten Menschen konkrete Projekte umzusetzen.“ Die vielen erfolgreichen Initiativen sind für ihn eine Bestätigung, dass sich die Region zukunftsfit und lebenswert gestalten lässt, wenn Gemeinden, Vereine, Betriebe und Bürger an einem Strang ziehen.








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