Raimund Baumschlager fährt bei Rallye Niederösterreich
ROSENAU AM HENGSTPASS/NÖ. Raimund Baumschlager wird bei der am kommenden Wochenende im Most- und Waldviertel stattfindenden Rallye Niederösterreich ein letztes Mal in dieser Saison in Österreich an den Start gehen.

Die Rallye Niederösterreich ist die Nachfolgeveranstaltung der legendären Waldviertel Rallye und wird heuer erstmals als Finale der Österreichischen Meisterschaft ausgetragen.
150 Sonderprüfungskilometer
An zwei Tagen werden über 150 Sonderprüfungskilometer gefahren. Die Rallye beginnt am Freitagabend, 28. September mit einem Highlight mit unter Umständen vorentscheidendem Charakter. Die Sonderprüfung „Bergland“ ist mit knapp 31 Kilometern nicht nur die mit Abstand längste der gesamten Rallye. Diese wird auch ab 17.25 Uhr live in ORF Sport+ übertragen.
Duo im Skoda Fabia R5
„Das ist eine absolut großartige Angelegenheit und eine ganz große Anerkennung für unseren Sport“, schwärmt Baumschlager, der gemeinsam mit Co-Pilot Pirmin Winklhofer ins Rennen gehen wird. Wie alle anderen Prüfungen ist auch die „Bergland“ Neuland für das Duo im Skoda Fabia R5, was die Rallye zusätzlich zur großen Herausforderung macht.
Zwölf Autos am Feld
Wer in Abwesenheit von Neo-Staatsmeister Niki Mayr-Melnhof die Rallye auf ein Duell der Meister der vergangene beiden Jahre, Raimund Baumschlager gegen Hermann Neubauer reduziert, verkennt nach Einschätzung des Rosenauers die Situation: „Das würde der starken Konkurrenz nicht gerecht werden. Es sind zwölf R5 Autos im Feld! Mehr ist dazu eigentlich nicht zu sagen“, so Baumschlager.
Gute Show liefern
Baumschlager definiert seine persönlichen Ziele wie folgt: „Ich möchte das gute Gefühl, das ich bei der Wechselland Rallye erstmals nach meinem Unfall wieder gefunden habe, aufnehmen und einen weiteren Schritt zurück zur alten Selbstverständlichkeit machen. Wenn das gelingt, kann ich sicher ganz vorne mitfighten und den Fans zum Saisonabschluss noch einmal eine gute Show liefern“. Die Rallye Niederösterreich wird am Freitag um 16.55 Uhr in Melk gestartet, die neunte und damit letzte Sonderprüfung steht am Samstag um 18.05 Uhr auf dem Programm.


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