Ein großes Dankeschön an Sepp Pfeil
SCHARDENBERG. Die Pfarrei Schardenberg dankte kürzlich dem ausgeschiedenen Pfarrgemeinderatsobmann Sepp Pfeil für sein zehnjähriges Engagement im Dienste der Allgemeinheit. Andrea Dirmhirn brachte es bei ihrer Laudatio auf den Punkt: „Deine Arbeit für die Pfarre reichte vom Schreibtisch bis in den Dachboden der pfarrlichen Gebäude. Eine Ansage genügte und „Sepp“ war zur Stelle. Die Zeit für jegliche Mitarbeit in der Pfarrei war für Dich selbstverständlich.“

Sein großes Engagement gilt vor allem der Homepage der Pfarre, die er aufgebaut, verwaltet, immer wieder erneuert hat und dies auch weiterhin tun wird. Er hatte immer seinen Fotoapparat dabei und fing mit seinem Talent zur Fotografie das Pfarrleben lebendig ein. Während seiner erfolgreichen Amtszeit wurde auch die Verwaltung des Kindergartens neu geregelt und der Pfarrcaritas-Kindergarten konnte deshalb in dieser Form beibehalten werden. Viele große Feste wie die Installation von Pfarrer Gregor Dabrowski, die unvergessliche Priesterweihe und Heimatprimiz von Pater Johannes Haas, die tollen Konzerte in der Pfarrkirche und das jährliche Pfarrfest füllten den Terminkalender von Pfeil. Ganz zu schweigen von den vielen Feierlichkeiten im Kirchenjahr selbst. Aber auch Sonntag für Sonntag war er ein gern gesehener Gast am Kirchenplatz. Als beliebter Zuhörer und Gesprächspartner. Stets hatte er ein Ohr bei der Bevölkerung und ein Ohr beim Pfarrer.
Die Arbeit des scheidenden Obmannes beschrieb Dirmhirn zum Abschluss noch treffend: „Nämlich das gemeinsame nicht aus den Augen verlieren, verschiedene Wege zulassen, die Leute behutsam mitnehmen, Gutes und Bewährtes zu erhalten und offen für alle zu sein!“ Sepp Pfeil ist für die Schardenberger ein Mensch mit Handschlagqualität. Er darf aber auch ein bisschen stolz sein, war er doch zehn Jahre Pfarrgemeinderatsobmann in einer der aktivsten Pfarren der Diözese Linz. Ein Danke gilt auch seiner Frau Frieda, die ihm bei seiner Tätigkeit den Rücken stärkte! Jetzt kann er sich Schardenberg einmal von oben ansehen, die Pfarre schenkte ihm u.a. einen Rundflug mit einem Motorsegler vom Flugplatz Suben aus.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden