Forum in Zell an der Pram zeigt neue Wege für bessere Mobilität am Land
ZELL/PRAM/INNVIERTEL. Für viele Menschen im ländlichen Raum ist Mobilität noch immer eine tägliche Herausforderung. Die Inn-Salzach EUREGIO will am Dienstag, 14. April, in Zell an der Pram daher neue Ideen zeigen, wie Mobilität am Land besser funktionieren kann.

Große Distanzen, eingeschränkte Busverbindungen und fehlende Alternativen zum Auto erschweren am Land den Alltag – besonders für ältere Menschen, Jugendliche oder Personen ohne eigenes Fahrzeug. Wie Gemeinden darauf reagieren können, steht im Mittelpunkt des EUREGIO-Forums 2026 der Inn-Salzach EUREGIO.
Unter dem Titel „Globale Erfahrungen für einen mobilen ländlichen Raum“ präsentiert der Mobilitätsexperte Arnd Bätzner neue Ansätze und Lösungsmodelle aus verschiedenen Ländern. Dabei werden sowohl erfolgreiche Projekte als auch Erfahrungen beleuchtet, aus denen Regionen lernen können.
Viel Erfahrung
Bätzner bringt umfassende Erfahrung mit: Seit über 20 Jahren ist er international im Verkehrsbereich tätig – sowohl in der Privatwirtschaft als auch als Berater öffentlicher Institutionen. Zuletzt war er unter anderem für den Weltverband für öffentlichen Verkehr aktiv und leitete von 2020 bis 2025 den strategischen Beirat des österreichischen Bundesministeriums für Innovation, Mobilität und Infrastruktur.
Für alle Interessierten
„Ziel ist es, Gemeinden dabei zu unterstützen, neue Ansätze und Lösungsbausteine zu erkennen“, sagt Michael Stockinger, Regionalmanager für den Fachbereich Regionales Mobilitätsmanagement in der Region Innviertel-Hausruck.
Die Teilnahme am EUREGIO-Forum ist kostenlos und richtet sich an Gemeindevertreter, Entscheidungsträger sowie alle Interessierten.


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