Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

ST. ROMAN. Beim Race Around Austria gingen ein Zweier-Team sowie ein Einzelkämpfer des Teams Alpha an den Start und das mit großem Erfolg.

Simon Kislinger und Christoph Mitterbauer jubeln über den Sieg. (Foto: Team RAA)
  1 / 2   Simon Kislinger und Christoph Mitterbauer jubeln über den Sieg. (Foto: Team RAA)

Nach dem Start in St. Georgen im Attergau konnten Simon Kislinger und Christoph Mitterbauer die vor ihnen gestarteten Teams nach und nach überholen. In Schärding waren sie bereits auf Platz eins. Im weiteren Rennverlauf wurde schnell registriert, dass sich das Team keine großen Fehler leisten kann, wenn man weiterhin um den Sieg mitfahren will. Da die gesamte Crew aber äußerst professionell und konzentriert arbeitete, konnte der Vorsprung langsam, aber konstant ausgebaut werden. Obwohl Simon und Christoph aufgrund des Schlafentzugs schon mehrere Zahnstocher pro Auge benötigt hätten, hielten sie ihre unglaubliche Leistung aufrecht und pulverisierten nach zwei Tagen, 16 Stunden und 48 Minuten den bisherigen Strecken-Rekord völlig. Unter tosendem Applaus wurden sie unter Sirenenheulen und bengalischem Feuer von den vielen Freunden und Fans auf der Ziellinie in St. Georgen empfangen.

Challenge gewonnen

Ebenfalls mit dem klaren Ziel, das Ding zu gewinnen, ging mit Sebastian Michetschläger ein weiterer Team Alpha-Athlet auf der Challenge-Strecke rund um Oberösterreich an den Start. Nach dem Sieg im Vorjahr in der „Unsupported Version“ ohne jegliche Betreuer, wollte er heuer auch in der normalen Version mit einer kleinen, aber feinen Betreuercrew gewinnen. Da Sebastian das Rennen wie geplant sehr verhalten anging, hatte er in seiner Heimatgemeinde Münzkirchen bereits sechs Minuten Rückstand auf den bis dorthin führenden Daniel Biehler. Aufgrund seiner hervorragenden Streckenkenntnis war ihm allerdings bewusst, dass spätestens im Mühlviertel die Karten neu gemischt werden. Und genau so kam es dann auch. Kurz nach Freistadt gelang es Sebastian die Führungsposition zu übernehmen. Ab da gab es nur noch ein Motto: „Kopf runter und reintreten, was das Zeug hält.“ Nach 16 Stunden und 33 Minuten durfte auch er sich gebührend als Sieger feiern lassen.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden


Weitere Beiträge

Mehr als 600 Teilnehmer bei Jahnwanderung in Münzkirchen

Mehr als 600 Teilnehmer bei Jahnwanderung in Münzkirchen

MÜNZKIRCHEN. Mehr als 600 Teilnehmer aus 28 Vereinen kamen zur 62. Jahnwanderung und sechsten Jahnsternfahrt des Turnerbundes (ÖTB) Oberösterreich ...

Tips - total regionalTheresa Senzenberger
Teilnehmerrekord: Mehr als 560 Radsportler beim Sauwald Giro in St. Roman

Teilnehmerrekord: Mehr als 560 Radsportler beim Sauwald Giro in St. Roman

ST. ROMAN. Mehr als 560 Radsportler gingen beim Sauwald Giro in St. Roman an den Start. Die vierte Auflage der Veranstaltung brachte damit einen ...

Tips - total regionalTheresa Senzenberger

108 Kilometer und 6.200 Höhenmeter: St. Marienkirchner meisterte anspruchsvolles Trailrennen beim Mont Blanc

ST. MARIENKIRCHEN BEI SCHÄRDING. 108 Kilometer, rund 6.200 Höhenmeter und widrigste Wetterbedingungen: Der Trailrunner Philip Kobler aus St. ...

Tips - total regionalTheresa Senzenberger
Motorsport-Action beim Crashcar-Rennen in Münzkirchen

Motorsport-Action beim Crashcar-Rennen in Münzkirchen

MÜNZKIRCHEN. Am Samstag, 5. September, wird es in der Schottergrube Engelhaming in Münzkirchen wieder rasant. Der Stockcarclub lädt ab 9 Uhr ...

Tips - total regionalSabrina Antlinger
Grenzenlos laufen beim 20. Zweibrückenlauf in Wernstein

Grenzenlos laufen beim 20. Zweibrückenlauf in Wernstein

WERNSTEIN. Was vor zwei Jahrzehnten rund um den damals neu errichteten Mariensteg begann, ist heute ein fixer Bestandteil im regionalen Laufkalender ...

Tips - total regionalRosina Pixner
Frauen sorgten beim Bergsprint in Engelhartszell für Rekorde

Frauen sorgten beim Bergsprint in Engelhartszell für Rekorde

ENGELHARTSZELL/STADL. Spannende Rennen und Rekorde bei den Frauen prägten den Bergsprint von Engelhartszell nach Stadl. Noch nie waren so viele ...

Tips - total regionalTheresa Senzenberger
Weitere Beiträge