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SCHÄRDING. Der persönliche Austausch mit den Mitarbeitern stand beim Besuch von OÖG-Geschäftsführer Tilman Königswieser und Gesundheitslandesrätin Christine Haberlander (ÖVP) im Klinikum Schärding im Mittelpunkt. Dabei ging es unter anderem um das geplante MRT-Gerät und den Nachtflugbetrieb des Rettungshubschraubers.

  1 / 2   OÖG-Geschäftsführer Tilman Königswieser und Gesundheitslandesrätin Christine Haberlander besuchten das Schärdinger Klinikum. (Foto: OÖG/Dominik Derflinger)

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „IM GESPRÄCH. Gemeinsam vor Ort.“ informierten sich die beiden bei einem Treffen mit den Führungskräften sowie bei einem Rundgang durch das Klinikum über den Standort. Dabei nutzten sie die Gelegenheit, direkt mit den Teams an ihren Arbeitsplätzen ins Gespräch zu kommen.

Themen waren unter anderem die geplante Inbetriebnahme eines neuen MRT-Geräts im Jahr 2027 in der Radiologie sowie der künftige Nachtflugbetrieb des Rettungshubschraubers. Dieser soll ab 25. September von Suben aus starten. Zahlreiche Mitarbeiter nutzten die Gelegenheit, Fragen und Anliegen aus ihrem Arbeitsalltag einzubringen.

Die Kollegiale Führung des Klinikums Schärding zog eine positive Bilanz des Besuchs. Der direkte Austausch und das Interesse an den Themen des Klinikums seien sehr geschätzt worden. Die Gespräche hätten die Möglichkeit geboten, Anliegen unmittelbar vor Ort anzusprechen und gemeinsam mit den Mitarbeitern über die Weiterentwicklung des Standorts zu sprechen. Insgesamt sei der Austausch offen und wertschätzend verlaufen.


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