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SCHARNSTEIN. Die Agenda 21 ermöglicht eine Beteiligung an der nachhaltigen Weiterentwicklung der Heimatgemeinde, auch abseits parteipolitischer Prozesse. Seit Kurzem wird diese Arbeit von einem Zukunftsbüro unterstützt.

Christa Öhlinger-Brandner Foto: privat
Christa Öhlinger-Brandner Foto: privat

In Scharnstein konnte das Kernteam der Agenda 21 gemeinsam mit Partnern bereits wertvolle Projekte (Natur & Leben, Scharnstein-Unsere Mitte, Almtaler Natur:Dialoge, Museum im Sternberg, Frauen.Leben.Almtal und andere) verwirklichen, die Soziales und Wirtschaft, Kultur und Natur, Raumplanung, Naturschutz und nachhaltige Gestaltung verbinden.

Vernetzung der verschiedenen Akteure

Seit Kurzem wird der Agenda21-Prozess von Christa Öhlinger-Brandner unterstützt. Jeden Freitag von 14 bis 17 Uhr öffnet sie in der Bürgerservicestelle das Zukunftsbüro (zukunftsbuero@scharnstein.ooe.gv.at) und informiert dort über aktuelle Projekte, Möglichkeiten für individuelles Engagement oder Förderungen. Wichtig ist ihr auch die Vernetzung der verschiedenen Akteure im Bereich Nachhaltigkeit: „Oft passiert schon so viel Gutes, und keiner weiß vom Anderen.“


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