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GÖSTLING. 18 Kameraden und zwei Lawinensuchhunde der Bergrettung Göstling nahmen an einer Übung auf dem Hochkar teil. Das Hauptaugenmerk bei dieser ersten Übung im neuen Jahr galt dem Lawineneinsatz.

Dominik Paumann mit Sky. Foto: Bergrettung Göstling
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Als Fortsetzung der letzten Übung, bei der es um die bestmögliche Vermeidung einer Lawine durch das eigene Verhalten ging, übten die Göstlinger Bergretter diesmal das Vorgehen im Ernstfall als Mannschaft. Auch hier gibt es klare Richtlinien, um schnellstmöglich eine oder mehrere verschüttete Personen zu finden. Die Bergretter arbeiteten hier unter anderem mit einer sogenannten Sondierkette (systematische Suche der Kameraden auf einer fortschreitenden Linie) und einem Lawinenverschüttetensuchgerät (LVS). Zwei Lawinenhunde unterstützten die Suche ebenfalls tatkräftig.


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