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Leserartikel Jakob Weiermair, 14.04.2017 14:11

SCHLIERBACH. Wie durch das gemeinsame Engagement aller Beteiligten eine Schule der Zukunft entstehen könnte, erklärt Bildungsinnovatorin Margret Rasfeld bei einem Vortrag in der SPES Zukunftsakademie am Dienstag, 25. April um 19 Uhr.

Margret Rasfeld Foto: Christian Klant
Margret Rasfeld Foto: Christian Klant

„Schule neu denken“ ist für die ehemalige, aus Deutschland stammende Schulleiterin Margret Rasfeld kein leeres Schlagwort. Sie ist selbst Mitbegründerin der Initiative „Schule im Aufbruch“ und Autorin zum Thema. Im Zentrum ihres Konzepts stehen Kinder und Jugendliche, die das Rüstzeug erhalten, die Herausforderungen der Zukunft zu meistern. Zukunftsfähige Schulen setzen daher laut Rasfeld auf neue Lernsettings, auf Lernen im Leben, auf eine wertschätzende Lern- und Beziehungskultur, auf Potenzialentfaltung.

Transformationsprozesse

„Wenn wir in diese Richtung denken, dann geht es nicht mehr um die Optimierung des Bestehenden, sondern um radikale Transformationsprozesse zur Stärkung, Ermutigung und Befähigung der Kinder und Jugendlichen. In diesem Prozess spielen Eltern eine bedeutsame Rolle. Denn Zukunftsschule entwickeln geht nur gemeinsam, mit den Schülern, den Lehrern, den Eltern, den kommunalen Partnern“, ist Rasfeld überzeugt.

Karten für den Vortrag am Dienstag, 25. April in der SPES Zukunftsakademie sind beim Infoladen Kirchdorf erhältlich. Elternbildungsgutscheine können eingelöst werden.

Vortrag

Di., 25. April, 19 Uhr

SPES Zukunftsakademie, Panoramaweg 1, Schlierbach

Eintritt: VVK € 10/ AK € 12

 


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