SCHÖRFLING. Erfreut blicken die Verantwortlichen des Klimt-Zentrums in Schörfling auf das Jahr 2017 zurück. Im Jahr 2018 wird der Fokus auf das Klimt-Gedenkjahr und kostenlose Vermittlungsangebote gelegt.

Rund 10.000 Besucher kamen an 165 Öffnungstagen in das Klimt-Zentrum, die Besucherbefragung belegt das große Interesse. Eine umfangreiche Dokumentation über Gustav Klimts künstlerisches Schaffen am Attersee, ein spektakulärer Erfolg mit dem von der Klimt-Foundation beauftragten Theatersolo „Süße Wiener Dunkelheit / tiefheller See“ über Emilie Flöge und exklusive Führungen durch die Villa Paulick bildeten die Eckpfeiler für eine erfolgreiche Saison 2017.
100. Todestag
2018 wird nicht nur dem 100. Todestag von Gustav Klimt gedacht, auch der Todestag drei weiterer wegweisender Künstlerpersönlichkeiten der Jahrhundertwende jährt sich 2018 zum 100. Mal: Egon Schiele, Kolo Moser und Otto Wagner. Diesen vier ist ein Schwerpunkt im Klimt-Zentrum gewidmet.
„Klimt & Natur“
Am 12. Mai eröffnet das Gustav Klimt Zentrum mit der Ausstellung „Klimt & Natur“ die neue Saison, die von Sandra Tretter und Peter Weinhäupl kuratiert wird. Besucher haben die Möglichkeit, in die zauberhaften Pflanzenwelten des berühmten Jugendstilmalers einzutauchen.
Vermittlungsangebote
Mit dem Programm „Donnerstags bei Klimt“ haben Schulklassen gegen Voranmeldung die Möglichkeit bei freiem Eintritt in den Monaten Mai, Juni und September das Thema „Klimt & Attersee“ zu erkunden. Individualbesucher genießen in der gesamten Saison jeden Sonntag um 10.30 Uhr eine Gratisführung durch das Museum mit einem Klimt-Vermittler aus der Region (mit gültigem Ticket). Darüber hinaus werden die Audioguides von Hearonymus für Kinder und Erwachsene um die Aspekte „Klimt & Natur“ erweitert.


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