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BEZIRK PERG/LINZ. Die dramatische Verkehrssituation und Staus in und um Linz gehören zu den Dauerbrennern im täglichen Verkehrsfunk. Daher fordert der Schwertberger Johannes Hödlmayr eine rasche Verbesserung auf den Straßen.  

Verkehrs-Spartenobmann Hödlmayr sieht dringenden Handlungsbedarf. Foto: Weihbold
Verkehrs-Spartenobmann Hödlmayr sieht dringenden Handlungsbedarf. Foto: Weihbold

Der Bau der A26 Linzer Westring und der Bypassbrücken auf der A7 sind Schritte in die richtige Richtung, aber auch bei der Eisenbahnbrücke in Linz sowie der Mauthausenerbrücke sind klare Orientierungen, ab wann Lösungen vorliegen, dringend nötig, fordert Johannes Hödlmayr, Obmann der Sparte Transport Verkehr in der WKOÖ, rasch weitere Maßnahmen. „Es ist mehr als eng geworden auf unseren Straßen, auch der Öffentliche Verkehr erreicht bereits seine Kapazitätsgrenzen“, so Hödlmayr, der damit auf den dringenden Handlungsbedarf aufmerksam macht.

„Die Region braucht eine Sowohl-als-Auch-Lösung“

Hödlmayr akzeptiert dabei keine Entweder-Oder-Vorschläge, also nicht Schiene oder Straße, nicht Öffentlicher oder Individualverkehr, im Interesse einer Weiterentwicklung der Region braucht es Sowohl-als-auch-Lösungen. Eine erhebliche Verkehrsentlastung im Personen- wie im Güterverkehr sollte für den Bereich in und um Linz auch eine rasche Umsetzung der Linzer Osttangente bringen. Entgegen Meldungen von Projektgegnern, eine Linzer Osttangente wäre eine Verkehrslösung für Transitverkehr, hat eine Verkehrsuntersuchung im Rahmen des SUP-Verfahrens belegt, dass gerade eine stadtnahe Trasse enorme Verkehrswirksamkeit für den regionalen Bereich bringen.


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