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 Das Abfallwirtschaftszentrum Steinthal (AWZ) hat eine neue mobile Anlage zur Rückgewinnung von Metallen vorgestellt. Die dadurch gewonnenen Rohstoffe werden wiederverwendet.

V. l.: Norbert Malainer (Gemeinde Seebenstein), Rainer Adami und Engelbert Pichler vor der mobilen Anlage

„Dem Recyclinggedanken wird hier Rechnung getragen“, erklärt Engelbert Pichler, Obmann Abfallwirtschaftsverband Neunkirchen.

Das AWZ Steinthal widmet sich neben der reinen Deponierung von nicht gefährlichen Abfällen auch deren Verwertung. Eine mobile Anlage, die für die nächsten Wochen auf der Deponie eingerichtet wurde, dient der Rückgewinnung von Metallen (Eisen, Aluminium, Kupfer) aus der Müllverbrennungsschlacke. In der Deponie werden etwa 30.000 Tonnen Schlacke verarbeitet. Die zurückgewonnenen Metalle belaufen sich auf ca. 2 Prozent dieser Schlacke und werden in weiterer Folge in der Metallindustrie wiederverwertet.

Beim Tag der offenen Tür wurden interessierte Besucher über die Deponie als auch über die mobile Anlage informiert. „Interessierte sollen die Möglichkeit haben, sich selbst ein Bild vom Gelände und den Prozessen im Hintergrund zu machen. Wir freuen uns, dass der Tag der offenen Tür so gut angenommen wurde“; sagt Rainer Adami, Geschäftsführer der AWZ Steinthal GmbH.

Seit 2015 hat die Geiger Unternehmensgruppe mit Sitz in Oberstdorf die Deponie Steinthal übernommen. Die Geiger Unternehmensgruppe liefert, baut, saniert und entsorgt für Kunden aus den Bereichen Infrastruktur, Immobilien und Umwelt


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