Ginkobaum als Pendant zum Mammutbaum

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Wolfgang Macherhammer Wolfgang Macherhammer, Tips Redaktion, 11.11.2019 12:46 Uhr

SEEWALCHEN. Im Vorfeld der Eröffnungsfeier für die neue Volksschule setzte Biogärtner Karl Ploberger mit der Spende eines Ginkobaums ein Zeichen.

Gemeinsam mit Bürgermeister Johann Reiter, Pädagogin Iris Pichler, Schulleiterin Krista Schuller und den Schulkindern wurde beim Portal des VS Neubaues ein Ginkobaum gepflanzt, den Karl Ploberger gespendet hatte. Mit fachlicher und maschineller Unterstützung wurde der rd. 15 Jahre alte und 4 m hohe Baum in die vorbereitete Pflanzgrube gesetzt, mit guter Pflanzerde bedeckt, der Wurzelballen leicht angetreten und angegossen. Auch die Schulkinder durften mit Hand anlegen und waren von der Aktion begeistert. Warum gerade ein Ginko? „Der Ginko ist eine urzeitliche Baumart, die ursprünglich aus Asien stammt, aber sehr widerstandsfähig ist, und daher auch in anderen Klimazonen gut gedeiht. Und er passt gut als Pendant zum alten Mammutbaum, der schon vor der alten Volksschule stand und dank des Einsatzes von Bürgermeister Reiter während der Bauarbeiten geschützt und erhalten werden konnte,“ sagte Ploberger.

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