Weltenbummlerin gibt künstlerischen Einblick in Seelenlandschaften
SIMBACH. Mit großem Staunen und Bewunderung seitens des Publikums wurde im Heimatmuseum Simbach die Ausstellung „Seelenlandschaft“ mit 60 Werken von Gabriele Richter eröffnet.

Die Künstlerin unterrichtete in China und Japan Deutsch als Fremdsprache, war parallel als Grafikerin und Fotografin tätig und wurde von Menschen und Tradition dieser beiden faszinierenden Länder inspiriert. In Australien absolvierte sie an der renommierten National Art School in Sydney schließlich ihre akademische Ausbildung in Bildender Kunst und zeigte später ihre Werke in zahlreichen Einzelausstellungen in Europa, Asien und Australien.
Als einen Glücksfall bezeichnete es Fördervereinsvorsitzender Alfred Feldmeier, eine solch hochkarätige Künstlerin in Simbach beheimatet zu haben und damit sei auch die Möglichkeit gegeben, ihre Gemälde in einer Sonderausstellung zu zeigen.
Öffnungszeiten
Bis 25. Oktober sind die Werke jeden Dienstag und Sonntag von 15 bis 18 Uhr zu sehen. Am verkaufsoffenen Sonntag, 11. Oktober ist das Museum bereits ab 13 Uhr geöffnet.
Gabriele Richter wird so oft als möglich vor Ort sein, informierte sie.
Weitere Highlights
Besonderen Applaus bekamen bei der Vernissage auch die „Anonymen Nostalgiker“. Das Sextett riss die Zuhörer mit Lieder im Stil der Comedian Harmonists mit und erforderte eine Zugabe.
Stadtwappen als Kiesel-Mosaik
Eine Überraschung gab es zum Abschluss des Abends, an dem Michael Erndl, das Steinmosaik seiner Lebensgefährtin Sabine Hennel übergab. Anlässlich des 75-jährigen Stadtjubiläums hatten die Besucher des Museums die Gelegenheit das Stadtwappen mit Kieselsteinen aus dem Inn zu gestalten. Mit entsprechender Oberflächenbehandlung wurden die Steine fixiert und das Wappen erhält jetzt einen Ehrenplatz im Heimatmuseum.








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