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SONNTAGBERG. „Um für den Ernstfall gerüstet zu sein, muss die Mannschaft laufend üben“, so der Rosenauer FF-Kommandant Martin Hopf und setzte eine Übung beim Betreuten Wohnen in Gleiß an.

Die FF-Übung vermittelte den Bewohnern in Gleiß ein Gefühl der Sicherheit.
  1 / 3   Die FF-Übung vermittelte den Bewohnern in Gleiß ein Gefühl der Sicherheit.

Mit der Planung und Durchführung  wurde  Peter  Lebelhuber beauftragt. Bei einer Vorbesprechung Tage zuvor informierte er die Bewohner über richtiges Verhalten im Brandfall und kündigte die Übung für Freitagabend, 27. November, 19 Uhr an. Die Übungsannahme: Feuer im Heizraum im Keller, drei Personen dort vermisst, eine  Person  auf dem Dach. Nachdem der Alarm ausgelöst worden war, rückte die FF Rosenau, unterstützt von der Betriebsfeuerwehr VOEST-ALPINE mit fünf Fahrzeugen und 23 Mann zum Einsatz an. Nach Erkunden der Sachlage  wurde sofort mit dem Aufbau von zwei Wasserleitungen für den Löschangriff begonnen, gleichzeitig drangen sechs Mann mit schwerem Atemschutzgerät in den Keller vor, um die vermissten Personen zu retten. Der Kranwagen wurde auf der anderen Seite des Gebäudes in Stellung gebracht, um die Person vom Dach mittels Bergekorb aus ihrer Notlage zu befreien. Nach Übungsende versammelte sich die Mannschaft im Speisesaal zur Nachbesprechung, bei der die Übung nochmals von allen genau analysiert wurde.


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