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SONNTAGBERG. Die voestalpine erzielt rund 50 Prozent ihres Konzernumsatzes von 13 Mrd. Euro im Zukunftsmarkt Mobilität – die Elektromobilität nimmt darin einen zunehmend wichtigeren Stellenwert ein. Um die Elektromobilität weiterzuentwickeln sowie den Technologietransfer zwischen Automobilzulieferern, -herstellern und -nutzern offensiv voranzutreiben, ist voestalpine seit Beginn der Saison 2018/19 für zunächst zwei Jahre Partner der ABB FIA Formel-E-Meisterschaft. 

Am 22. Juni starten die Boliden in Bern in ihr Finalrennen 2018/19.
  1 / 2   Am 22. Juni starten die Boliden in Bern in ihr Finalrennen 2018/19.

Die vollelektrische Rennserie, ausgetragen in Metropolen weltweit, ist das rasende Entwicklungslabor und Testfeld für die Serienfahrzeuge von morgen und der perfekte Partner für den voestalpine-Konzern, um seine führende Position in diesem dynamisch wachsenden Markt weiter auszubauen.

Im speziellen 3D-Druck hergestellte Trophäe 

Im Rahmen der Partnerschaft gibt der Konzern allen europäischen Rennen seinen Namen und präsentiert die „voestalpine European Races“. Der Startschuss hierzu fiel am 13. April in Rom, gefolgt von den Rennen in Paris  und Monaco. Nach einem weiteren Stopp in Berlin am kommenden Samstag, 25. Mai, fällt die Zielflagge am 22. Juni in Bern. Dann wird endgültig feststehen, welcher der 22 Fahrer letztlich 2019 an der Spitze der europäischen Rennen stehen wird. Als Auszeichnung erhält der Fahrer mit den besten Podiumsplatzierungen aus allen fünf europäischen Rennen in Bern eine von voestalpine im speziellen 3D-Druck hergestellte Trophäe.

Auto vor Ort

Die voestalpine Mitarbeiter an den Standorten Böhlerwerk und Kematen konnten sich von dem E-Rennwagen höchstpersönlich ein Bild machen und diesen bestaunen. Darüber hinaus konnten alle Interessierten an einem Gewinnspiel für das Finalrennen in Bern teilnehmen. 


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