Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

ST. AGATHA. Ein Agathenser Naturwunder fiel der Schwerkraft zum Opfer.

Fotos: Christian Hable, Hapo Photography
  1 / 3   Fotos: Christian Hable, Hapo Photography

Zwischen Kolmhof und der Hammerschmiede in Gschwendt liegt der Wald „Sumawoid“. Dort, bei einer Ruine, die bei den Kindern der 70er „Hexenhäusl“ genannt wurde, stand diese riesige Esche mit einem Umfang von 5,50 Meter. Die Äste sind größer als manche Bäume in der Gegend. Weit über 200 Jahre war der Baum alt bis seine Kraft nachließ, er verfaulte und umstürzte. Altbauer Hupi Kliemstein aus Kolmhof und die kleine Ilvy-Maria Ellinger-Hable zeigen, wie groß das Agathenser Naturwunder war.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden