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ST. GEORGEN/WALDE. Menschen mit und ohne Beeinträchtigung starteten mit einem integrativen Neujahrsstockturnier ins neue Jahr und erlebten dabei verbindende Momente. 

Teams bestehend aus Menschen mit und ohne Beeinträchtigung gaben Seite an Seite ihr bestes.Foto: Lebenshilfe OÖ

Als organisationsübergreifendes Abschlussprojekt in ihrer Ausbildung zum Diplomsozialbetreuer Behindertenarbeit wählten Walter Hörleinsberger (Lebenshilfe), Gianna Graf (Lebenshilfe), Elisabeth Pichler (pro mente) und Christina Vollgruber (FAB) die Organisation eines integrativen Stockturniers. In der Stockhalle in St. Georgen am Walde traten acht Mannschaften, jeweils bestehend aus Menschen mit und ohne Beeinträchtigung, gegeneinander an und hatten viel Spaß an den gemeinsamen Erlebnissen. „Es war schön zu beobachten, wie sich die Leute angenähert haben. Das Gewinnen stand nicht im Vordergrund – vielmehr war die gemeinsam verbrachte Zeit für jeden ein Gewinn“, beschreibt Walter Hörleinsberger vom Organisationsteam das Ambiente des Miteinanders, das bei der Veranstaltung allgegenwärtig war.

Gemeinsam an einem Strang gezogen

Der ASKÖ St. Georgen stellte nicht nur die Stockhalle und Stöcke kostenlos zur Verfügung, sondern sorgte auch für die Verpflegung und nahm selbst aktiv am Turnier teil. Werner Schmollmüller übernahm als erfahrener Special Olympics Trainer die Mannschaftsaufstellung und Auswertung, seine Kollegen des Stockschützenvereins TSU Wartberg ob der Aist nahmen aktiv am Turnier teil. Engagierte Frauen aus St. Georgen boten Mehlspeisen gegen freiwillige Spenden an, deren Erlöse an die Lebenshilfe-Werkstätte Unterweißenbach gespendet werden. So leisteten viele einen wichtigen Beitrag zum Gelingen des gemeinsamen Tages.


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