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ST. PETER. Schon seit längerem thront Zwerg Erwin VI wieder an seinem Felsen an der B127 Richtung Arnreit. Wegen der vermehrten Diebstähle wurde nun ein weiterer Ersatz-Zwerg an Zwergenpapa Martin Hirtl übergeben.

Zeigerwirt-Chef Bernhard Hartl (2.v.l.) spendete einen Erwin an Zwergenpapa Martin Hirtl (4.v.l.) seine Freunde, die sich um den B127-Zwerg annahmen.

Einer spontanen Initiative von Manuel Gattringer und seinen Freunden ist es zu verdanken, dass seit längerem wieder ein Gartenzwerg an der B127 über die unzähligen Straßenbenutzer wacht. „Dafür will ich mich ganz herzlich bedanken“, freut sich Zwergenpapa Martin Hirtl, der seit Jahren erster Ansprechpartner ist, wenn es um den mittlerweile berühmten Gartenzwerg an der B127 zwischen Rohrbach-Berg und Arnreit geht. Die vermehrten Diebstähle des Zwergs im März brachten den Busfahrer, der berufsbedingt nahezu täglich auf der B127 unterwegs ist, ins Schwitzen: „Mein Telefon läutete ständig, die SMS kamen im Minutentakt.“ Um für weitere mögliche Untaten am Zwerg gewappnet zu sein, spendete „Zeigerwirt“ Bernhard Hartl aus St. Peter einen weiteren Erwin.

Zwergen-Überwachung

„Wir sind gerade dabei, die Erwins mit einem GPS-Sender in der Zipfelmütze auszustatten“, sagt Hirtl. „Ein Freund von mir tüftelt an einem System mit Solarstrom.“ Zu den Diebstählen mutmaßt der Zwergenpapa, dass in der Gegend wahrscheinlich ein Mensch lebt, der massiv an einer Zwergen-Phobie leidet.


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