Pilgern für Klimagerechtigkeit
SANKT PÖLTEN. Um ihrer Solidarität mit jenen Menschen Ausdruck zu verleihen, die vom Klimawandel am stärksten betroffen sind sowie um auf die Weltklimakonferenz in Paris hinzuweisen, wird eine Pilgergruppe von Wien und Niederösterreich nach Salzburg gehen. Start ist am Samstag, dem 17. Oktober.

„Es geht um diese unsere Welt. Wir wissen, dass wir vier bis sieben Planeten bräuchten, wenn wir unseren Lebensstil nicht ändern“, so Axel Isenbart, Umweltbeauftragter der Diözese St. Pölten. Armut und Klima seien zusammengehörende Brennpunkte. Auf dem Weg sollen die unbedingt notwendigen persönlichen und politischen Verhaltensänderungen für eine klimagerechte Zukunft thematisiert werden. Darüber hinaus wird ein
„Rucksack der Alternativen“ mit Symbolen für konkrete Alternativen zum klimaerwärmenden Business-as-usual gefüllt. Der Weg wird ungefähr am Jakobsweg Wien-Salzburg verlaufen. Der Kerngruppe können sich täglich Gruppen und Einzelpersonen anschließen.
Anmeldungen und weitere Infos auf www.klimapilgern.at
Auftaktveranstaltung
Samstag, 17. Oktober 10:00 – 11:00 Uhr, Stephansplatz in Wien (open air)
Sonntag, 18. Oktober Gottesdienst in der kath. Pfarrkirche Purkersdorf 9:30 Uhr, Pfarrkirche Purkersdorf
Startpunkte zum Mitgehen in unserer Diözese: jeweils 9 Uhr bei der Kirche
Montag, 19.10. Asperhofen Dienstag, 20.10. Herzogenburg Dienstag, 20.10. Treffen mit Bischof Klaus Küng in St. Pölten Mittwoch, 21.10. Gerersdorf Donnerstag, 22.10. Melk Freitag, 23.10. Maria Taferl Samstag, 24.10. Waldhausen im Strudengau Sonntag, 25.10. Bad Kreuzen Montag, 26.10. Wallsee-Sindelburg Dienstag, 27.10. Sankt. Pantaleon
Neben Schulbesuchen, Projektbesuchen, Politiktreffen wird es in NÖ öffentliche Abendveranstaltungen geben:
Lokale Energiewende und gelebter Klimaschutz Montag, 19. Oktober 2015, 17.30 Stift Herzogenburg, 17.30 Vorträge 19.30 Podiumsdiskussion


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