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KIRCHBERG AN DER PIELACH. Mit dem Fahrrad hat sich der Betriebsseelsorger Sepp Gruber im Frühjahr 2015 auf die Spuren der religiösen Minderheiten in der Osttürkei begeben. Über seine Erlebnisse berichtet er in einem Diavortrag im Pielachtal.
 

Sepp Gruber in Kurdistan
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In 32 Tagen radelte Gruber durch Türkisch-Kurdistan. Er legte dabei 2.250 Kilometer und 22.000 Höhenmeter mit dem Fahrrad zurück. Teilweise unterwegs mit seiner Schwester Notburga bereiste er die östlichen Provinzen der Türkei: ausgehend von der traditionsreichen christlich geprägten Stadt Mardin nahe der syrischen Grenze auf den Spuren der syrianischen, chaldäischen und armenischen Christen sowie der Aleviten in der Provinz Tunceli.

Politisches und religiöses Zusammenleben

Auch das politische und religiöse Zusammenleben in der heute mehrheitlich von Kurden bewohnten Region wird aufgezeigt. Viele Bilder geben einen lebendigen Eindruck der Reise und zeigen auch die großzügige Gastfreundschaft der Menschen.

Termin:

Freitag, 19. Februar, 19.00 Uhr

Pfarrsaal Kirchberg

Infos: Tel. 0676/8266 88 398

Eintritt: freiwillige Spenden

Organisiert vom Katholischen Bildungswerk

 


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