Unfall im Tunnel: 200 Einsatzkräfte im Übungseinsatz
NÖ. Der Tunnel Rannersdorf auf der S 1 Wiener-Außenring-Schnellstraße, eine beliebte Route auch für Pendler aus St. Pölten, war gestern Schauplatz eines schweren Pkw-, Lkw-Unfalls. Fiktiv und als Übungsannahme.

Alle vier Jahre muss eine Einsatzübung dieses Ausmaßes durchgeführt werden. Alleine heuer werden insgesamt 28 derartige Übungen von der ASFINAG organisiert und geleitet. Daher musste Tunnel und Streckenabschnitt abgesperrt werden.
Die Übungsannahme: Brennende Autos und eingeklemmte Personen - was ein möglichst rasches und hochprofessionelles Handeln der rund 200 Einsatzkräfte erfordert. Das Resümee der Tunnelübung: „Alle Einsatzmannschaften agierten hochprofessionell und haben bewiesen, dass sie für den Ernstfall bestens gerüstet sind“, heißt es seitens der ASFINAG.
Die Übung im rund zwei Kilometer langen Tunnel Rannersdorf wurde gemeinsam mit den Feuerwehren Schwechat und Rannersdorf, dem Roten Kreuz Schwechat, den Autobahnpolizeien Schwechat, Tribuswinkel und Alland, sowie dem Stadtpolizeikommando Schwechat abgehalten. Auch die ASFINAG nahm mit den Autobahnmeistereien Inzersdorf und Schwechat, sowie der Überwachungszentrale und der Tunnel-Betriebs-Leitung an der Großübung teil.


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