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ST. PÖLTEN. Das Lebens.Med Zentrum St. Pölten hat kürzlich seine Pforten in der Kremser Landstraße 19 geöffnet. Die ersten Patienten nehmen das erste ambulante Rehabilitationsprogramm in den Indikationen Orthopädie, Kardiologie, Stoffwechsel, Neurologie, Pulmologie und Onkologie bereits in Anspruch.

v.l.: Verwaltungsleiter Norbert Braunstorfer (hinten) am Eröffnungstag mit Julia Wallner (Diätologie), Claudia Zimmel (Physiotherapie), Julia Sieber (Ergotherapie), Birgit Ehrenhofer-Krickl (Medizin), Michaela Bichler (Physikalische Therapie), Melanie Pernikl (Therapieverwaltung) und Oliver Müller (Pflege) Foto: Lebens.Med Zentrum St. Pölten

Die ersten Patienten profitieren im Tochterbetrieb des Gesundheits- und Rehabilitationszentrums Moorheilbad Harbach von den langjährigen medizinischen und therapeutischen Erfahrungen der Unternehmensgruppe und sind begeistert: „Wir freuen uns, dass es dieses Angebot gut erreichbar mitten in der Stadt gibt.“

Ein rund 20-köpfiges Team aus St. Pölten und Umgebung ist in den Bereichen Medizin, Therapie, Pflege und Verwaltung dort beschäftigt. Sie betreuen die Rehabilitationspatienten aus folgenden Indikationen in der Phase 2 (statt einem stationären Rehabilitationsaufenthalt) und/oder Phase 3 (im Anschluss an eine ambulante oder stationäre Rehabilitation der Phase 2):

  • Orthopädie (Erkrankungen des Bewegungs- und Stützapparates)
  • Kardiologie (Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems)
  • Stoffwechsel (Erkrankungen des Stoffwechselsystems und Verdauungsapparates)
  • Neurologie (Erkrankungen des Nervensystems)
  • Pulmologie (Erkrankungen der Atmungsorgane)
  • Onkologie (Krebserkrankungen)

Möglich ist die ambulante Rehabilitation im Lebens.Med Zentrum St. Pölten für Patienten, die in einem Umkreis von 45 Fahrminuten um St. Pölten wohnen. Für eine Bewilligung und Kostenübernahme der Pensionsversicherungsanstalt (PVA) muss der Patient im Berufsleben stehen, erwerbsfähig sein oder eine befristete Berufsunfähigkeitspension beziehen. Eine Antragstellung ist gemeinsam mit dem Haus- oder Facharzt möglich. Durch die nahegelegenen Bushaltestellen und den nur rund 300 Meter entfernten Bahnhof oder den kostenfreien Parkplätzen in der hauseigenen Tiefgarage ist eine einfache Anreise ins Lebens.Med Zentrum St. Pölten möglich. Bei den regelmäßig stattfindenden Informationsabenden gibt es Auskunft zum Rehabilitationsprogramm der einzelnen Indikationen, die Antragstellung und das Haus selbst. Die Termine, sowie weitere Informationen gibt es hier.


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