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ST. PÖLTEN. Die NÖ. Ärztedienstnummer 141 zieht eine erste zufriedenstellende Bilanz.

Landesrat Maurice Androsch (v. l.), Geschäftsführer Christof-Constantin Chwojka und Elisabeth Schön. Foto: Herbert Käfer

SPÖ-Landesrat Maurice Androsch zeigt sich beeindruckt, ob der hohen Zahl an bewältigten Telefonauskünften und der daraus resultierenden Visiten: „Für die Niederösterreicher ist der Ärztedienst eine große Errungenschaft, die ihnen tagtäglich ermöglicht professionelle Ansprechpartner für kleinere gesundheitliche Probleme bis hin zu Notfällen telefonisch erreichen zu können. Ich sage herzlichen Dank an das Team des Ärztedienstes von Notruf NÖ, die die Hilfeersuchen auf optimale Weise den, für den jeweiligen Fall, kompetentesten Partner alarmieren. Seien dies niedergelassene Ärzte, Rettungsorganisationen oder der Notarzt, der 2017 auch „Nachwuchs“ durch den Nacht-Notarzthubschrauber bekommt!“

47.000 Hilfeersuchen gliedern sich dabei in 18.000 ärztliche Beratungsgespräche, daraus resultierend die Vermittlung von mehr als 6500 Visiten in der Nacht, aber auch fast 20.000 Auskünfte über diensthabende niedergelassene Ärzte unter Tags und am Wochenende. Ebenso wurden knapp 2500 Zahnarztinformationen gezählt. Die stärkste Zeit ist naturgemäß von nachmittag beginnend, mit der Spitze rund um 19 Uhr - hier im Drei-Minuten-Takt - bis kurz nach Mitternacht. In diesem Zeitraum werden knapp zwei Drittel aller Anrufe gezählt. „Die Vernetzung der verschiedenen präklinischen Dienste unter einem Dach ist ein Erfolgsrezept für eine optimale Versorgung unserer Bürger. Denn nicht der Anrufer muss wissen wohin er sich wendet und welche Nummer er wählen muss, sondern der Experte am Notruf oder der Hotline muss die beste Lösung für den Hilfesuchenden bieten.“, so Christof-Constantin Chwojka, Geschäftsführer von Notruf NÖ, abschließend.


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