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ST. ROMAN/AMERIKA. Ein Abenteuer, das wohl durchdacht werden musste und seit länger als einem Jahr genauestens durchgeplant wurde, benötigt nicht nur eine top Organisation, sondern vor allem ein hoch motiviertes, intelligent zusammengestelltes und starkes Betreuerteam.

  1 / 2   Genau das richtige Maß an Verrücktheit, um am Race Across America teilzunehmen, bringen die Teammitglieder mit. (Foto: Andreas Kislinger)

Mit 18 Betreuern sind die vier Radfahrer am Montag nach Amerika zum Race Across America aufgebrochen, wobei der Großteil aus dem regionalen Freundeskreis der Fahrer kommt. Die Stärken der einzelnen Betreuer werden bestmöglich eingesetzt, darunter Köche, Physiotherapeuten, Technikspezialisten sowie ein Medienteam aus Köln.

So läuft das Race Across America ab

Teamchef Roman Kislinger erklärt den Ablauf vor Ort: „Nachdem wir am Montag gelandet sind, holten wir alle angemieteten Fahrzeuge für das Rennen ab. Wir befinden uns in Los Angeles in unserem Team-Haus und sind mit den letzten Vorbereitungen beschäftigt. Am Samstag, 15. Juni geht es dann los: unser größtes Abenteuer. Zuvor werden noch Autos mit unseren Sponsoren beklebt, Essen vorgekocht, Testfahrten durchgeführt, die Betreuerfahrzeuge mit jeglicher Technik ausgestattet und bei den offiziellen Crew Chief Meetings teilgenommen. Weiters erfolgt auch eine Abnahme aller Fahrzeuge durch die Rennleitung, die auch während dem Race Across America durch „Officials“ vertreten an der Strecke die Teilnehmer kontrolliert. Wir werden mit all unseren Möglichkeiten und Herzblut versuchen, am 21. Juni ins Ziel zu kommen, wobei es uns am wichtigsten ist, dass wir das gesund und unfallfrei schaffen.“

Rennstrategie

Die vier Fahrer haben ein 4-5-Stunden-Rad im Zweier-Team (Team Eins: Sebastian und Andreas, Team Zwei: Christoph und Simon). Jedes Zweier-Team wechselt sich ineinander ebenso ab, wobei jeder Fahrer immer jeweils 20 bis 30 Minuten fährt. Jedes Team hat ein eigenes Pacecar, das pausenlos hinter dem Fahrer ist und die gesamte Strecke mittels Funk navigiert. Nach Ablauf der sechs Stunden kommen die zwei Radfahrer in den eigenen Wohnwagen, wo sie von Physiotherapeuten und Koch wieder aufgepäppelt werden und schlafen können. Gesamt begleiten also vier Fahrzeuge (Vans, Wohnwägen) und ein Medienauto die Fahrer. Die Streckenplanung wurde entsprechend den jeweiligen Stärken genauestens durchgeführt, wobei man unter anderem Höhenmeter, Zeitfahrstrecken und Wüsteneinsätze beachten musste.

Renn-Infos für die Zuschauer

Das Medienteam wird täglich über die Team Alpha Facebook- und Instagram-Seite sowie über ihre Homepage www.teamalpha.com über das Rennen berichten. Das bedeutet (Österreichische Zeitzone): morgens wird es täglich einen ausführlichen Rennbericht der vergangenen Stunden mit Fotos geben, nachmittags erfolgt die Bekanntgabe der Sponsoren der Meilensteine des Tages und abends dürfen sich Interessierte noch über eine Videozusammenfassung des Tages freuen.

Highlight Liveschaltung

Der Höhepunkte der Berichterstattung während des Rennens wird eine Facebook-Liveschaltung aus dem Media-Auto am Mittwoch, 19. Juni um 19 Uhr sein. Jeder kann sich zuschalten und Fragen stellen, bzw. erfährt live über die aktuelle Rennsituation und den Zustand des Teams. Tips wird als Medienpartner ebenso online News veröffentlichen.


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