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ST. ULRICH. Einstimmig hat der St. Ulricher Gemeinderat eine Flächenumwidmung für Windräder am Damberg und Braschenberg abgelehnt.

St. Ulrichs Gemeindepolitiker haben sich gegen einen Windpark ausgesprochen. Symbolfoto: Wodicka
St. Ulrichs Gemeindepolitiker haben sich gegen einen Windpark ausgesprochen. Symbolfoto: Wodicka

15 Windräder mit einer Höhe von bis zu 200 Metern wollten die Erneuerbare Energie Laussa und die Bundesforste im Gebiet Damberg, Braschenberg und Schwarzberg errichten. Für das Mega-Projekt wären Flächenumwidmungen der Standortgemeinden Garsten und St. Ulrich nötig gewesen. Noch bevor ein konkretes Projekt eingereicht wurde, hat der Ulricher Gemeinderat dem Windpark einen Riegel vorgeschoben. Auf Antrag der ÖVP wurde ein einstimmiger Grundsatzbeschluss gefasst, wonach keine Flächen für Windkraftanlagen in diesem Gebiet umgewidmet werden.


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