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ST. VALENTIN. Der Stadtrat für Stadtentwicklung Patrick Hagmüller und Stadtmarketing-Chefin Doris Haider haben in den letzten zwei Jahren intensiv am Thema Stadtentwicklung gearbeitet.

Symbolfoto: everything possible / shutterstock.com
Symbolfoto: everything possible / shutterstock.com

Die großen Meilensteine waren, so Stadtmarketing-Chefin Doris Haider in einer Presseaussendung, die Einrichtung und Etablierung eines Gestaltungsbeirats und das Stadtkonzept. Das Stadtkonzept beschreibt im Detail den „Dorfstadt“- Charakter der Stadt und in welche Richtung sie sich entwickeln sollte, um einerseits Bevölkerungswachstum zu generieren und andererseits, um eine interessante Stadt zum Wohnen zu sein.

Franz Forster-Platz

Bei der Erarbeitung des Stadtkonzepts wurde besonders deutlich, dass sich im Zentrum von St. Valentin zahlreiche Flächen am und um den Franz Forster-Platz für ein umfangreiches Stadtentwicklungsprojekt befinden. „Diese Flächen reichen von klassischen Siedlungserweiterungsgebieten, über nicht mehr genutzte Bestandsgebäude bis hin zu zentral gelegenen Transformationsflächen“, so Haider weiter.

Das Große Ganze

So unterschiedlich diese Aufgabenbereiche sind, so unterschielich sind die Standorte in ihrer Dimension und auch in ihrer zeitlichen Verfügbarkeit. Daher sei es besonders für dieses Kerngebiet wichtig, ein ganzheitliches und umfassendes Entwicklungskonzept zu erstellen – eine Perspektive für das „Große Ganze“.

Planungsprozesse

Der kooperative Planungsprozess besteht aus einem städtebaulichen und landschaftsplanerischem Strukturkonzept und einer Bebauungsstudien, die als Grundlage für die nachfolgende Flächenwidmungs- und Bebauungsplanung dienen. Die Ergebnisse des kooperativen Prozesses sollen die Neugestaltung des Franz Forster-Platzes sein und eine mögliche, visionäre und zielgerichtete Verplanung der umliegenden Gebiete. Gearbeitet wird im Gebäude der Telekom direkt am Franz Forster Platz, wo ein Workshop Raum zur Verfügung gestellt wird.


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