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ST. VEIT. Zu einer Nahentsorgungs-Möglichkeit, die nicht mehr wegzudenken ist, hat sich das Altstoffsammelzentrum in St. Veit in den vergangenen 20 Jahren entwickelt.

Das Team des ASZ St. Veit: Leiter Josef Donner, Gertraud Holly, Gerti Reingruber, Franz Ratzenböck

58.982 Kilogramm an Alt- und Problemstoffen wurden im ersten Jahr gesammelt. Mittlerweile ist diese Menge auf 436.890 Kilo (im Jahr 2014) angestiegen. „Durch die sortenreine Sammlung von 85 Altstoffen wird eine hohe stoffliche Verwertung erreicht“, betont ASZ-Leiter Josef Donner. Das bedeutet Erlöse für die Bürger und damit in Folge eine günstige Abfallgebühr für jeden Haushalt. Andererseits bedeutet die stoffliche Verwertung Rohstoffe für die Industrie und damit Arbeitsplätze und weniger Abhängigkeit von den Weltmärkten.

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Generell hat sich Oberösterreichs Abfallwirtschaft zu einer nachhaltigen Stofffluss- und Ressourcenwirtschaft entwickelt. Noch vor 25 Jahren wurden die Abfälle aus den Haushälten fast ausschließlich deponiert – heute werden sie zu mehr als zwei Drittel wieder verwertet. „Jeder Oberösterreicher bringt durchschnittlich 197 Kilo pro Jahr ins Altstoffsammelzentrum“, weiß der Landesobmann des Abfallverbandes, Josef Moser aus Aigen-Schlägl. „Damit leisten die Bürger einen wertvollen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft, denn getrennte Abfälle sind eine wichtige Ressource.“

Mit einem kleinen Festakt feiert das ASZ St. Veit am Freitag, 3. Juli, 16 Uhr, das 20-Jahr-Jubiläum. Die Bevölkerung ist dazu herzlich eingeladen.

 


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