Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt
Foto: Weihbold
Foto: Weihbold
STEYR. Zwei Einbrüche wenige Haustüren voneinander entfernt gab es in der jüngeren Vergangenheit in der Anton-Azwanger-Straße. „Der Schaden ist erheblich insofern die Bewohner jetzt natürlich ein ungutes Gefühl haben, es gab aber keinen großen Sachschaden“, sagt Stadtpolizeikommandant Christian Moser. Ob eine Verbindung zwischen den beiden Fällen besteht, ermittelt die Kripo. Grundsätzlich sei bei den rund 15 Einbrüchen bzw. Einbruchsversuchen, die es seit Mitte Jänner in der Stadt gab, kein offenkundiger Zusammenhang erkennbar. Die Einbrüche fanden über das gesamte Stadtgebiet statt, die Vorgangsweisen waren unterschiedlich. Betroffen: Wohnhäuser, Pkws, eine Apotheke, Gartenhütten, eine Ordination, Geschäfte. Das Beuteziel: Bargeld und Schmuck. „Bei der Anzahl der Einbrüche liegen wir im Städtevergleich deutlich hinter Wels und Linz“, sieht Moser die Situation in seinem Rayon eher gelassen. Allerdings gehöre Einbruch in punkto Aufklärung zum schwierigsten Feld. „Die Spurenausbeute ist sehr gering. Österreichweit liegt die Aufklärungsquote bei ca. 10 Prozent, in Steyr sind wir etwas darüber“, sagt Moser. Er rät die üblichen Vorkehrungen zu treffen, um Einbrüche zu vermeiden: Dazu gehört, Fenster nicht gekippt zu lassen und Türen abzuschließen.

Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden