Freitag 24. Mai 2024
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STEYR. Der CanSat-Austria Bewerb führt Schüler auf eine „Weltraummission“. Das Team des BRG Steyr qualifizierte sich für das Österreich-Finale.

Das Steyrer Team, hinten von links: Moritz Kolb, Moritz Mayrhofer und Florian Hochstöger; vorne von links:Michaela Rametsteiner und Evelyn Herrmann (Foto: privat)
Das Steyrer Team, hinten von links: Moritz Kolb, Moritz Mayrhofer und Florian Hochstöger; vorne von links:Michaela Rametsteiner und Evelyn Herrmann (Foto: privat)

Zehn Teams aus drei Bundesländern (Wien, OÖ, Vorarlberg) traten am Flugplatz in Suben (Innviertel) mit ihren selbst gebauten Satelliten in Form einer Getränkedose gegeneinander an. Die sogenannten CanSats wurden 500 bis 700 Meter hoch in die Luft geschossen, um dort Daten zu messen, die direkt zu den Teams auf dem Boden übertragen wurden.

„Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Bakterien und Partikel in der Luft aufzuspüren und dann durch eine Agar-Agar-Lösung unter dem Mikroskop auszuwerten“, erklärt Michaela Rametsteiner vom fünfköpfigen Team EFMK Space Engineering des BRG Steyr Michaelerplatz.

Für den Gesamtsieg beim Wettbewerb der Esero Austria reichte es für die Steyrer Schüler nicht, man bekam von der Jury aber den Preis für die „Beste wissenschaftliche Mission“ zugesprochen.

Mehr lesen: Mission abgeschlossen: CanSat-Austria-Gewinner 2024 prämiert


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