Neuer Roman von Reichraminger Autorin
REICHRAMING. „Schicksalsreise nach Abbazia“ heißt das neue Werk von Astrid Miglar, das am 24. September im Kampenwand Verlag erscheint.

Nach 'Die schwarze Gräfin', die in Windischgarsten ihren Ort der Handlung hatte, habe ich mich geschichtlich von Wien nach Abbazia (ins heutige Opatija) aufgemacht“, erzählt Autorin Miglar. „Die Handlung habe ich in die letzten Monate der österreichisch-ungarischen Monarchie gelegt. Meine Akteure finden sich im Winter 1917/1918 wieder.“
Worum geht es?
Ein Zug – zwei Frauen – ein fataler Irrtum: Edina, eine talentierte Diebin, wird während einer Reise auf der Südbahn in einen dramatischen Zugunfall verwickelt. Während die Überlebenden nach Abbazia gebracht werden, kommt es zu einem verhängnisvollen Irrtum: Edina, die einer mitreisenden Baronesse zum Verwechseln ähnlichsieht, wird für deren Doppelgängerin gehalten. Nun wird sie zum Spielball skrupelloser Absichten, während das Schicksal der echten Baronesse im Dunkeln bleibt.
Vor Ort recherchiert
„Ich habe mich auch auf den Weg gemacht und bin mit der Südbahn von Wien nach Opatija gefahren. Zum einen, um die Reise zu erleben. Zum anderen, um mich besser in meine Geschichte hineinversetzen zu können“, sagt Miglar. „Und wenn man dann in Abbazia/Opatija ankommt und die Moderne ausblendet, bleibt tatsächlich viel historisches Flair, den es zu genießen gilt. Besonders beeindruckend ist das Hotel Kvarner, das in meinem Buch eine zentrale Rolle spielt.“
Weitere Infos: www.astridmiglar.at/lesungen








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