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REGION STEYR. Zu Saisonbeginn war die Defensive das Problem der Rot-Weißen, momentan fehlt die Durchschlagskraft.

Yusuf Efendioglu & Co reisen am Samstag nach Lafnitz. Foto: Archiv/Moser
Yusuf Efendioglu & Co reisen am Samstag nach Lafnitz. Foto: Archiv/Moser

Mit dem 3-5-2-System in den ersten drei Runden der Meisterschaft hat Vorwärts viele Chancen herausgespielt, die Stabilität in der Defensive fehlte allerdings. Deshalb hat man wieder auf das gewohnte 4-2-3-1-System umgestellt. Nun steht man hinten gut, kommt aber nur zu wenigen Chancen.

Samstag in Lafnitz

„In der Offensive sind wir momentan zu harmlos. Die Spieler müssen sich im Angriffsdrittel mehr zutrauen“, sagt Trainer Gerald Scheiblehner nach der 0:2-Niederlage in Allerheiligen. Seine Elf fand gut ins Match, unmittelbar vor der Pause kassierte man nach einem Eckball das 0:1. „Ein Knackpunkt“, so Scheiblehner. Yusuf Efendioglu ließ einen Sitzer auf den Ausgleich aus (52.), danach liefen die Rot-Weißen vergeblich an und wurden immer anfälliger für Konter. In der Nachspielzeit kassierte man noch den zweiten Gegentreffer. Am Samstag muss Vorwärts erneut in die Steiermark reisen, diesmal zum Tabellenzweiten nach Lafnitz.


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