Sieben Gründe für den Vorwärts-Höhenflug
STEYR. Regionalligist Vorwärts Steyr empfängt am Samstag als Tabellenzweiter im letzten Spiel vor der Winterpause den Dritten aus Gleisdorf.

„Ich hoffe, dass wir viele Zuschauer ins Stadion bringen und die Sensation schaffen, auch dieses Spiel zu gewinnen“, sagt Trainer Gerald Scheiblehner vor dem Topduell in der Life Radio Arena. Tips hat sieben Gründe, warum seiner Elf nach einem schwachen Saisonstart der Umschwung gelungen ist.
1. Ruhe bewahrt
Anfang September steht Vorwärts nach acht Runden nur auf Rang 14 der Tabelle. Dennoch wird nie an der Qualität von Mannschaft und Trainerteam gezweifelt, der Vorstand behält die Ruhe.
2. Taktische Umstellung
Die in den ersten Runden praktizierte Dreierkette funktioniert nicht. Mit der Umstellung auf das gewohnte 4-2-3-1-System kommt Sicherheit in die Defensive.
3. Eingespieltes Team
Der Stamm des Teams ist schon lange zusammen, außerdem stimmt die Mischung zwischen routinierten und jungen Spielern.
4. Standardsituationen
Immer wieder schlagen die Rot-Weißen nach Freistößen und Eckbällen zu und kassieren selbst nur wenige Treffer aus Standardsituationen.
5. „Efe“ in Hochform
Zu Saisonbeginn hat Yusuf Efendioglu viele Chancen versiebt, mittlerweile agiert er in Hochform und hält bereits bei 14 Saisontoren.
6. Körperliche Fitness
Gerade am Ende der langen Herbstsaison sind die Steyrer ihren Gegnern oft in punkto Fitness überlegen.
7. Fans im Rücken
Über 1000 Zuschauer sind durchschnittlich bei den Heimspielen dabei. Gegen Gleisdorf wollen die Fans ihre Elf zum sechsten Heimsieg in Folge treiben.


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