Lügen und Intrigen: Royda trat aus der Partei MFG aus
STEYR. „Ich bin von der Führungsebene der Partei enttäuscht“, sagt der Steyrer Gemeinderat Christian Royda.

„Parteiinterne Intrigen konnte ich nicht mehr länger akzeptieren“, erklärt Royda, warum er bereits Mitte August aus der MFG (Menschen, Freiheit, Grundrechte) ausgetreten ist. Er sagt, er sei von der Landespartei hintergangen worden. Während die MFG die Steyrer Parteienförderung von 7.000 Euro intern verwenden wollte, habe Royda das Geld spenden wollen. „Die MFG hat in Steyr noch nichts geleistet, deshalb soll das Geld nicht intern verwendet werden“, so Roydas Standpunkt. Er werde nach Rücksprache mit dem Magistrat weiter als Gemeinderat tätig sein und will sich für seine Themen einsetzen. Etwa für den Naturschutz und damit gegen die Westspange. „Ich wollte und werde nie ein typischer Politiker sein, einen Wechsel zu einer anderen Partei strebe ich auch nicht an.“


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