PEK Steyr: Stellungnahme zu Leserbrief
STEYR. Walter und Lieselotte Lachner hatten in ihrem Leserbrief Kritik an den Umbauplänen im Pyhrn-Eisenwurzen-Klinikum (PEK) Steyr geübt.

Das Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Steyr nimmt dazu wie folgt Stellung:
Im Rahmen der Bauverhandlung wurde mit allen anwesenden Anrainern (zwölf Personen) umfangreich über das Bauvorhaben gesprochen bzw. die Planungen vorgestellt. Es wurde auf alle Fragen und Unsicherheiten eingegangen. Dies zeigt u.a. auch die Tatsache, dass wir Maßnahmen umsetzen, die aus baubehördlicher Sicht nicht vorgeschrieben werden, aber geeignet sind, eine gute Lösung für alle Anrainer herbeizuführen. So wurde zum Beispiel auf den Hinweis von Familie Lachner noch im Rahmen der Bauverhandlung die Verlängerung der Lärmschutzwand vereinbart, obwohl diese auf Grund des Lärmschutzgutachtens nicht in diesem Ausmaß erforderlich ist´.
Das Erweiterungsprojekt des Pyhrn-Eisenwurzen Klinikums ist eine wesentliche Weiterentwicklung zur Gesundheitsversorgung der Bevölkerung der Region. Vor allem unsere Patienten profitieren zukünftig von sehr kurzen Wegen, was bei Unfallverletzten, welche mit der Rettung oder dem Hubschrauber kommen, Sinn macht. Zukünftig sind dann der Schockraum, die chirurgische Intensivstation, die Überwachungsstation, sowie der OP und die Station für Orthopädie und Traumatologie (derzeit Unfallchirurgie und Orthopädie) in einem Haus verortet. Das verkürzt die Wege und verbessert die Versorgung. Alle Umsetzungen erfolgen in einem behördlich geprüften Rahmen.
„Die Sorgen der Anrainer werden jedenfalls von uns sehr ernst genommen. Wir werden unsererseits auch künftig versuchen, mit allen Beteiligten im guten Gespräch zu bleiben“, sagt Heinz Kosma, Kaufmännischer Direktor des Pyhrn-Eisenwurzen Klinikums.


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