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THALHEIM. „Es war ein hartes Stück Arbeit, aber es ist ganz wunderbar geworden“, freut sich Gastgeber Heinz Angerlehner über die neueste Ausstellung in seinem Haus.

Li Qing baut ihre Arbeit „Rain“ mit Kieselsteinen an Schnüren auf.
Li Qing baut ihre Arbeit „Rain“ mit Kieselsteinen an Schnüren auf.

Ein hartes Stück Arbeit übrigens im wahrsten Sinne des Wortes, denn für „Die Wiedergeburt der Unsterblichkeit – Zeitgenössische Kunst aus China“ galt es mit vereinten Kräften auch ein 400 Kilo schweres trojanisches Pferd in die Ausstellungsräumlichkeiten zu befördern.

Eine ruhige Ausstellung

Vergangenen Freitag wurde die Werkschau im Museum Angerlehner im Beisein eines Großteils der 42 ausstellenden Künstler aus China eröffnet und bis November sind nun Gemälde, Skulpturen, Installationen, Fotografien und Videos aus dem Reich der Mitte zu sehen. Die Platzierung der Exponate ist angeordnet wie ein chinesischer Garten, weshalb sich – typisch für China – gleich am Eingang eine Pinie befindet, von der sich das Holz wie ein Schriftrolle schält. Danach spaziert man zu den verschiedenen Bereichen. „Es ist keine laute Ausstellung, sondern eine sehr ruhige, angenehme Atmosphäre“, ist Angerlehner zufrieden und stolz, die Ausstellung, die bereits in mehreren wichtigen Museen in Europa zu sehen war, zeigen zu können. Ergänzt wird sie durch Werke aus der Sammlung Angerlehner.


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