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ULRICHSBERG. Einen enormen Ansturm verzeichnet das Nordische Zentrum Böhmerwald in der Schöneben.

  1 / 2   Über 2000 Sportbegeisterte tummeln sich an Spitzentagen im Langlaufzentrum Schöneben. Foto: Gemeinde Ulrichsberg

„An Spitzentagen tummeln sich über 2000 Sportbegeisterte im Loipengebiet“, berichtet Ulrichsbergs Bürgermeister Wilfried Kellermann. Gegenüber dem Vergleichszeitraum im Vorjahr sei ein Zuwachs von etwa 40 Prozent erkennbar. In den Ferientagen ging es teilweise so rund, dass die Parkplätze knapp wurden. Bei den Nächtigungen ist ebenfalls ein deutliches Wachstum spürbar.

Schneesichere Loipen

Seit Anfang Dezember herrscht durchgehend Langlaufbetrieb in Schöneben. Die Sportler finden hier beste Bedingungen vor: „Täglich werden 70 Kilometer Loipen in Skating- und Parallelspur frisch präpariert, Schneesicherheit ist dank der Höhenlage von 1000 Metern gegeben“, sagt Kellermann. „Der Ausbau der Infrastruktur hat sich auf jeden Fall bewährt und zieht Langlauffreunde aus halb Oberösterreich, aber auch viele aus Deutschland und Tschechien, in unser schneesicheres Loipengebiet.“

Neben der ausgezeichneten Loipenqualität schätzen die Besucher auch die Infrastruktur – die Umkleiden, Gastronomie, Nächtigungsmöglichkeiten, das Sportgeschäft und die Spielloipe, die vor allem bei Kindern sehr beliebt ist.


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Gastuser
Gastuser
16.01.2018 09:03

Immer dieses Jammern

Anstatt dass man froh ist dass wir in OÖ überhaupt etwas zum Langlaufen haben wird schon wieder gejammert...... traurig.....

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Gastuser
Gastuser
14.01.2018 11:05

Sportler stürmen die Schöneben

Wenn ich lese, dass täglich die Loipen frisch gespurt werden, dann ist das nicht richtig. Denn kaum sind die Ferien vorbei, wird nur mehr hin und wieder gespurt. Wenn, dann eher am Wochenende. Unter der Woche dürfen die Langläufer auf festgefrorenen Loipen, das auch sehr gefährlich werden kann, ihre "Spuren ziehen". Und was die Parkplatzsituation zu den Weihnachtsferien betrifft war das katastrophal! Wie im Bericht geschrieben wurde, dass diese knapp wurden, das finde ich deutlich untertrieben.


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