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ULRICHSBERG. Tief drin im Böhmerwald – da steht auch ein Forsthaus, das schon lange nicht mehr als solches genutzt wird. Vielmehr hat dort vor 15 Jahren eine Waldschule Einzug gehalten, die bei Kindern und immer öfter auch Erwachsenen für Naturerlebnisse mit allen Sinnen sorgt.

  1 / 4   Mit dem selbst gemachten Fladenbrot mit Tannenwipfeln konnten die Besucher erleben, wie der Wald schmeckt. Foto: Gahleitner
Ob beim Masken basteln für das Waldtheater, beim Kennenlernen der Tiere des Waldes, bei der Kräuterwanderung oder im Winter bei der Spurensuche mit Schneeschuhen: Die Böhmerwaldschule in Sonnenwald hat einiges zu bieten, um die Natur und seine Bewohner den Menschen näher zu bringen. Mehr als 3000 Besucher nutzen jedes Jahr das vielfältige Angebot – wobei neben jungen Gruppen auch viele Erwachsene die Schulbank im Wald drücken. Auch am Sonntag, als das 15-jährige Jubiläum mit einem Tag der offenen Tür gefeiert wurde, haben sich viele Besucher in Oberösterreichs ersten Waldschule umgesehen. Fest verwurzelt Die Veranstaltung war auch Auftakt zur Woche des Waldes (7. bis 14. Juni), die im heurigen internationalen Jahr des Bodens unter dem Motto „Unser Wald – fest verwurzelt“ steht. Das Team der Böhmerwaldschule rund um Geschäftsführer Bezirksoberförster Rupert Fartacek rückt bei ihren waldpädagogischen Aktivitäten den Boden in den Vordergrund. So können die Besucher erleben, wie wertvoll und lebensnotwendig unsere Böden sind.   Informationen zu den Angeboten und den Programmen der Böhmerwaldschule des Landes OÖ gibt es unterwww.boehmerwaldschule.at  

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